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Sonntag, 27. September 2020

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Mit Display und Initiative gegen Krach

Stadt will gegen Motorradlärm ankämpfen

Mit einer Lärmschutzanzeigetafel und einer politischen Initiative möchte die Stadt Schramberg etwas gegen den Motorradlärm unternehmen. Die Verwaltung schlägt dem Rat in einer Vorlage deshalb vor, der „ Initiative gegen Motorradlärm“ beizutreten. Außerdem möchte die Stadt für 16.000 Euro eine Anzeigetafel kaufen, die dem Motorradfahrer signalisiert, wenn seine Maschine zu laut ist.

Lärm macht krank

„Wirklich still ist es heutzutage selten“, heißt es in der Vorlage.“Nahezu rund um die Uhr prasseln Geräusche auf uns ein: Straßenverkehrslärm, Fluglärm, Gewerbe- und Nachbarschaftslärm und Vieles mehr.“ Auf Dauer könne der Lärm krankmachen. Bei Menschen, die aufgrund von Lärmbelästigungen unter Schlafstörungen leiden, steige das Risiko für Allergien, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Migräne erheblich.

Die Stadt Schramberg wolle „vermeidbaren Lärm so gut es geht und konsequent zu minimieren“, und dazu gehörten laute Motorräder die gerade im Sommer oder an sonnigen Wochenenden, wenn die Menschen Ruhe und Erholung im Freien suchten, durch die Stadt brettern. Zwar verhielte sich ein Großteil der Biker vorbildlich.

Initiative beitreten

“Manche Motorradfahrer jedoch scheinen den Sound aufheulender Maschinen und sehr hohe Geschwindigkeiten geradezu zu suchen“ schreibt die Verwaltung in der Vorlage. Anwohner würden belästigt und in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Das sei nicht mehr akzeptabel und deshalb möchte die Stadt sich der Initiative gegen Motorradlärm anschließen.

Die Stadt Schramberg möchte sich daher der Initiative gegen Motorradlärm anschließen. Diese setze sich intensiv für die Reduzierung von Motorradlärm ein. Der Initiative haben sich bisher unter anderem mehr als 80 Kommunen und Landkreise angeschlossen, um den politischen Druck zu erhöhen, dass Fahrer mit zu lauten Motorrädern mit „spürbaren Konsequenzen“ rechnen müssen.

Lärmdisplay hilft

Weiter schlägt die Verwaltung vor, ein Motorradlärmdisplay zu kaufen. Ein solches Gerät könne Fahrzeugarten, also Motorrad oder Auto erkennen, die Geschwindigkeit und die Lautstärke messen. Das Display zeige „bei Überschreiten eines vorher bestimmten, individuellen Schwellwerts auf dem Display an, was zu tun ist:  Langsamer!  Leiser! oder, wenn alles richtig gemacht wird, – Danke!“, beschreibt die Vorlage das Gerät.

Das Landesverkehrsministerium hat in den Jahren 2015 und 16 bei einem Modellversuch die Wirkung getestet. Das Ergebnis laut Ministerium: „Mit Motorradlärm-Displayanzeigen können Motorradfahrende zu einer moderaten und damit lärmreduzierten Fahrweise angehalten werden.“ Auch im Landkreis Straubing  waren solcheTest erfolgreich, berichtete 2017 das Straubinger Tagblatt: “Am Ende der Motorradsaison zieht die Polizei Bilanz. Die Beamten gehen von einer Minderung des Lärmpegels zwischen 29 Prozent und 34 Prozent aus und werten die Aktion als vollen Erfolg.“

Kauf im Jahr 2021?

Im vergangenen Jahr hat das Landesverkehrsministerium den Kauf der Displays mit je 4000 Euro gefördert, 23 Kommunen haben das genutzt. Aus der Studie des Ministeriums gehe zudem hervor, dass kein Gewöhnungseffekt eintritt, heißt es in der Vorlage. Da bisher keine Mittel  im Haushalt 2020 dafür vorgesehen sind, werde die Verwaltung für den Haushalt 2021 vorschlagen, Mittel für ein Display einzuplanen.

 

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