Unsitte: Schwere Maschinen auf dem Gehweg am Beginn der Fußgängerzone. Foto: him

SCHRAMBERG – Eine Unsit­te soll bald ein Ende haben: Motor­rä­der, die am Beginn der Fuß­gän­ger­zo­ne den Geh­weg ver­sper­ren.

Regel­mä­ßig ab Beginn der Motor­rad­sai­son ste­hen sie wie­der beim Rat­haus­platz, die dicken Maschi­nen. Damit die Motor­rad­fah­rer ein lega­les Plätz­le fin­den will die Stadt zwei

Motor­rad­stell­plät­ze schaf­fen: beim Mode­ge­schäft Dobler und im Bereich Am Müh­le­gra­ben. Eigent­lich ist auch alles klar, nur die ent­spre­chen­den Schil­der feh­len noch, so die Spre­che­rin der Stadt­ver­wal­tung, Susan­ne Gorgs-Mager auf Anfra­ge der NRWZ. “Die ver­kehrs­recht­li­che Anord­nung ist schon gemacht und die Schil­der sind bestellt.“

Theo­re­tisch sei die Ein­rich­tung der Stell­plät­ze erfolgt, so Gorgs-Mager. „Prak­tisch muss noch die Beschil­de­rung ange­bracht wer­den.“ Sobald die Schil­der beim Bau­hof sind, wür­den sie dann auch ange­bracht. Bleibt zu hof­fen, dass die Biker die bei­den Plät­ze auch anneh­men und die paar Schrit­te bis zu den Cafés und Bäcke­rei­en in der Stadt auch zu Fuß gehen.