Notar Klumpp ist nun freiberuflich tätig

Notar Christian Klumpp (Mitte) ist nun im HAU-Center zu finden. Oberbürgermeister Thomas Herzog und Wirtschaftsförderer Manfred Jungbeck (links) besuchten ihn. Foto: Witkowski

Schram­berg (wit) — Die Notari­at­sre­form ist umge­set­zt. Das Sys­tem in Baden-Würt­tem­berg wurde an die bun­desweit übliche Auf­gaben­verteilung angepasst.

Notare, die bis Ende ver­gan­genen Jahres noch im Staats­di­enst waren, sind nun freiberu­flich oder an Amts­gericht­en tätig. Notar Chris­t­ian Klumpp hat den freiberu­flichen Weg gewählt. Seit Jahres­be­ginn ist er mit seinem Team im HAU-Cen­ter im Gewer­bepark HAU 8 zu find­en. Nun bekam er Besuch von Schram­bergs Ober­bürg­er­meis­ter Thomas Her­zog und Wirtschafts­förder­er Man­fred Jung­beck.

Das Geschäft ist da, es ist nicht zu wenig son­dern arbeits- und zeit­in­ten­siv“, freut sich Notar Chris­t­ian Klumpp. Derzeit denk er über eine weit­ere Ver­stärkung seines Teams nach.
Auf Nach­frage macht er deut­lich, dass es den bish­er bekan­nten notariellen Ser­vice auch weit­er­hin in Schram­berg gibt. So ist der freiberu­fliche Notar der richtige Ansprech­part­ner, wenn es um Haus- und Grund­stücksverkäufe, Vere­in­san­gele­gen­heit­en, Tes­ta­mente und Vor­sorgevoll­macht­en geht. Auch in Sachen Han­del­sreg­is­ter ist man beim Notar an der richti­gen Adresse. Um Betreu­un­gen küm­mert sich das Amts­gericht. Das gle­iche gilt für reine Erb­schaftssachen. Sowohl zum Notar als auch zum Nach­lass­gericht kann man gehen, wenn es um einen Antrag auf einen Erb­schein geht.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen gibt es im Inter­net unter: www.notar-klumpp.de