Orgel und Licht: Fest der Sinne in St Maria

Die Per­for­mance mit dem Orga­nis­ten Tobi­as Witt­mann und dem Licht­künst­ler und Foto­gra­fen Kurt Lau­renz Thein­ert in St. Maria am Sams­tag­abend war „ein Fest der Sin­ne“ schreibt uns Bär­bel von Zep­pe­lin:

Augen und Ohren wur­den über­wäl­tigt von einem Spiel von Far­ben und For­men dem Orgel­spiel ange­passt, von zart bis auf­brau­send. Der gan­ze Kir­chen­raum wur­de erfüllt – anders als bei der Licht­per­for­mance beim Stadt­fest, wo sich das nur auf einer Ebe­ne abspiel­te. Für mich atem­be­rau­bend!”

Witt­mann spiel­te  „Sechs Stu­di­en für Pedal­flü­gel” von Robert Schu­mann und eige­ne Improvisatio0nen auf der berühm­ten Walcker-Orgel. Thein­ert unter­mal­te auf sei­nem „Visu­al-Pia­no” die Musik. In 360-Grad-Pro­jek­tio­nen zau­ber­te raf­fi­nier­te Licht­mus­ter an die Wän­de die Decke und den Boden der Kir­che. Für die­se Effek­te hat­te er zusam­men mit Phil­ipp Rah­len­beck das „visu­al pia­no” erfun­den.

Bär­bel von Zep­pe­lin hat uns eini­ge Bil­der und eine Video­se­quenz geschickt, die wir ger­ne zei­gen.