Undurchdringlich: Irgendwo unter den umgestürzten Bäumen verläuft der Wanderweg im Ramsteiner Loch. Foto: him

SCHRAMBERG –  Ein hef­ti­ges Unwet­ter Ende Juli ließ unter­halb der Rui­ne Fal­ken­stein zahl­rei­che Bäu­me umstür­zen. Seit­her ist der Wan­der­weg durchs „Ram­stei­ner Loch“ ab Säge­werk King hoch zur Rui­ne ver­sperrt.

Er habe mit dem zustän­di­gen Förs­ter wegen der Räu­mung des Wan­der­wegs bera­ten, so der Abtei­lungs­lei­ter Tief­bau Horst Bisin­ger. „Die Forst­leu­te sind aber stark mit der Bekämp­fung des Bor­ken­kä­fers beschäf­tigt, das hat für sie der­zeit Prio­ri­tät.“ Wür­de sich im Ram­stei­ner Loch in den umge­stürz­ten Bäu­men der Käfer bemerk­bar machen, wür­de der Förs­ter natür­lich sei­ne Plä­ne ändern. Die Arbei­ten an den umge­stürz­ten Bäu­men sind recht gefähr­lich, da die Stäm­me teil­wei­se unter Span­nung ste­hen.

Kein Durch­kom­men: Die Stadt hat einen Wan­der­weg zur Rui­ne Fal­ken­stein gesperrt. Foto: him

Für Wan­de­rer gibt es eine  ein­fa­che Mög­lich­keit, den gesperr­ten Abschnitt zu umge­hen: Wer dem neu­en Bur­gen­pfad folgt, kommt zur Rui­ne Fal­ken­stein. Von dort geht es gefahr­los wei­ter Rich­tung Ten­nen­bronn oder Stadt wei­ter.