SCHRAMBERG/BERLIN (pm/him) – Der „Red dot“  ist einer der bei Kreativen besonders begehrten Designpreis. Der Schramberger Innenarchitekt Arkas Förstner hat bereits zum zweiten Mal diese renommierte Auszeichnung gewonnen. Eine Experten-Jury hatte mehr als  8000 Bewerbungen aus 50 Ländern bewertet.

Am Wochenende wird Arkas Förstner den Preis im Rahmen eines Festakts im Berliner Konzerthaus in Empfang nehmen.

Ein bisschen Glanz falle da auch für Schramberg ab, denn seit 2003 arbeite er als selbständiger Innenarchitekt in der Stadt, so Förstner. Die Schwerpunkte seiner Arbeit seien Messe-, Museums- und Ausstellungsdesign. Doch er sei auch für Privatkunden da, wenn es  um Einrichtung, Gestaltung und Renovation geht.

Das reddot-Sieger-Projekt. Foto: pm

Den „red dot“ erhält  Förstner für den Bau eines Messestands für die Firma KECK, eines Messebau-Unternehmens. Der von Förstner kreierte Stand zeigte auf der Euroshop 2017 in Düsseldorf „eine neue Form der Präsentationsmöglichkeit“, wie Förstner erläutert.  Die internationale Auszeichnung sei für ihn „eine wichtige Bestätigung“ seiner kreativen und innovativen Arbeit.

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„Terrassenbau“ als Hauptprojekt

Momentan ist Förstner nach seinen Worten wesentlich beteiligt am Großprojekt „Umbau des Junghans Terrassenbaus“ in ein Museum. Neben der Herausforderung als Planer und Gestalter ist diese Aufgabe für den Schramberger auch „ein Herzensanliegen“, wie er versichert:“Selten hat man so ein tolles und großes Projekt direkt vor die Haustüre.“

In diesem Sinne bedeute „der ‚Rote Punkt’ nicht nur  Baufreigabe, sondern  eine internationale Auszeichnung für herausragende Kreativität“.

Info:  fön,design befindet sich in der Hauptstrasse 5 in Schramberg.

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