Republik Berneckküste“

Schramberger Gymnasium wird zum Staat

Ab Mittwoch wird das Gymnasium zum Staat. Foto: him

Die Schu­le ver­wan­delt sich in einen Staat. Mit einem Par­la­ment und einem Kanz­ler, mit Behör­den und einer eige­nen Wäh­rung. Über die­ses Expe­ri­ment berich­tet das Schram­ber­ger Gym­na­si­um in einer Pres­se­mit­tei­lung: 

Das Gym­na­si­um ver­wan­delt sich von Mitt­woch bis Sams­tag in die „Repu­blik Ber­neck­küs­te“. Im Rah­men des Pro­jekts „Schu­le als Staat“ grün­de­ten zahl­rei­che Schü­le­rin­nen und Schü­ler Fir­men, die von Mitt­woch an in Betrieb sind. Vor allem wer­den Dienst­leis­tun­gen unter­schied­li­cher Art ange­bo­ten, vom Well­ness-Tem­pel bis zu ver­schie­de­nen Loka­len, in denen man sich kuli­na­risch stär­ken kann.

Besu­cher sind an allen Tagen, in denen das Pro­jekt durch­ge­führt wird, ger­ne gese­hen. Die Repu­blik Ber­neck­küs­te öff­net am Mitt­woch von 10 bis 16.30 Uhr, Don­ners­tag und Frei­tag von 7.35 bis 16.30 Uhr und am Sams­tag von 11 bis 15 Uhr.

Da die Repu­blik Ber­neck­küs­te über eine eige­ne Wäh­rung, die Ber­neck­mark, ver­fügt, muss an der Staats­gren­ze eine klei­ne Gebühr bezahlt wer­den. Erwach­se­ne zah­len zwei Euro, Kin­der und Jugend­li­che einen Euro. Kin­der unter acht Jah­ren haben frei­en Ein­tritt. Ein eben­so hoher Betrag muss an der Gren­ze in Ber­neck­mark ein­ge­tauscht wer­den.