In die Jahre gekommen: Fußgängerzone beim Goldgrubbrunnen.

Die Stadt­ver­wal­tung will die Plä­ne für die Sanie­rung der Stei­ge und des Hir­so­ner Plat­zes noch ein­mal über­ar­bei­ten. Das geht aus einer Vor­la­ge für den Aus­schuss für Umwelt und Tech­nik her­vor.

Vor einem Jahr hat­te die Stadt die Plä­ne vor­ge­stellt, eine Ent­schei­dung war im Gemein­de­rat aber noch nicht gefal­len, weil wei­te­re Gesprä­che mit Anlie­gern über die Gestal­tung der Flä­chen und Gebäu­de­zu­gän­ge geführt wer­den soll­ten. Die Stadt habe die­se Gesprä­che inzwi­schen geführt, heißt es in der Vor­la­ge. Gleich­zei­tig hat­te der Fach­be­reich 4 einen Rah­men­plan für die Tal­stadt erar­bei­tet: Stich­wor­te  Lan­des­gar­ten­schau­be­wer­bung und Schul­cam­pus.

Dabei habe sich gezeigt, dass eine Über­ar­bei­tung der bis­he­ri­gen Ent­wurfs­pla­nung sinn­voll wäre. „Dabei soll die Platz­ge­stal­tung am Hir­son­platz, die Mate­ri­al­wahl, Ein­zel­de­tails und ins­be­son­de­re die Über­gangs­flä­chen zur Haupt­stra­ße und Bereich Schlöss­le (Zufahrt Park­haus, Par­kie­rung ent­lang Haupt­stra­ße, Baum­stel­lun­gen) näher betrach­tet wer­den“, heißt es in der Vor­la­ge.

Hir­so­ner Platz vor der Sanie­rung. Archiv-Fotos:  him

Dabei sol­len die Erkennt­nis­se die beim Rah­men­plan gewon­nen wur­den in die Gestal­tung der Fuß­gän­ger­zo­ne ein­be­zo­gen wer­den. Die grund­sätz­li­che Kon­zep­ti­on und Mate­ri­al­wahl aus dem ers­ten Bau­ab­schnitt – der Markt­stra­ße wer­de auch bei einer Über­ar­bei­tung wei­ter­ver­folgt. Nach der Som­mer­pau­se soll der neue Plan dann fer­tig sein und vom Rat ver­ab­schie­det wer­den.