Eine blü­hen­de Far­ben­pracht schmückt ab sofort die Fuß­gän­ger­zo­ne. Wer der­zeit durch die Haupt­stra­ße der Schram­ber­ger Tal­stadt schlen­dert, dem fal­len die fünf neu­en  Blu­men­säu­len schnell  ins Auge. „Ein blü­hen­der Hin­gu­cker, der sofort gute Lau­ne macht”, so Stadt­spre­che­rin Susan­ne Gorgs-Mager in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Die neu­en „Flower-Towers“ sol­len für ein ers­tes Jahr als Ersatz für die bis­he­ri­gen Blu­men­am­peln getes­tet wer­den. Die­se muss­ten auf­grund von Rost­an­satz an den Later­nen ent­fernt wer­den. „Eine gelun­ge­ne Alter­na­ti­ve“, fin­den Manue­la Klaus­mann, Geschäfts­stel­len­lei­te­rin des Han­del- und Gewer­be­ver­eins Schram­berg und Ayline Liedt­ke,  Abtei­lungs­lei­te­rin Mar­ke­ting und Tou­ris­mus bei der Stadt­ver­wal­tung: „Die Blu­men stei­gern die Attrak­ti­vi­tät der Innen­stadt und erhö­hen die Auf­ent­halts­qua­li­tät.”

Die Pflan­zen wur­den in der Gärt­ne­rei vor­ge­zo­gen und kön­nen an ihrem neu­en Stand­ort ihre vol­le Blü­ten­pracht ent­fal­ten. Auch auf die Bie­nen­freund­lich­keit wur­de bei der Aus­wahl der  Blu­men geach­tet. „In vie­len Städ­ten gibt es für den Blu­men­schmuck Paten­schaf­ten. Wir wol­len zuerst abwar­ten, wie sich die­ses Kon­zept bewährt“, so Manue­la Klaus­mann. Wenn sich die Blu­men­säu­len als Erfolg her­aus­stel­len, soll die blü­hen­de Deko­ra­ti­on zukünf­tig noch erwei­tert wer­den.