Mühsam versucht der LKW-Fahrer wieder aus der Tiersteinstraße - einer Sackgasse - heraus zu kommen.

SCHRAMBERG – Wie­der mal hat ein Navi einen Last­zug­fah­rer vom rech­ten Weg abge­bracht. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag war der Tru­cker mit sei­nem schwe­ren Last­zug von Sul­gen kom­mend  die Obern­dor­fer Stra­ße her­un­ter gefah­ren.

Miss­li­che Lage: LKW steckt zwi­schen Tier­stein- und Fried­hof­stra­ße fest.

Weil das Navi­ga­ti­ons­ge­rät anzeig­te, er sol­le rechts abbie­gen, fuhr der litaui­sche Fern­fah­rer rechts in die Tier­stein­stra­ße. Eigent­lich hät­te er „zwei wei­ter unten“, in die Bahn­hof­stra­ße abbie­gen sol­len. Beim Fried­hof ange­kom­men, hat ihn ein Anwoh­ner auf­merk­sam gemacht, dass Wei­ter­fah­ren eher unklug wäre. Der Fah­rer ver­such­te, sein schwe­res Fahr­zeug dann rück­wärts in die Fried­hof­stra­ße zu bug­sie­ren, um dann vor­wärts wie­der aus der Tier­stein­stra­ße aus­fah­ren zu kön­nen.

Ein Strei­fen­wa­gen kommt vor­bei. Fotos: him

Dabei war ihm aller­dings die klei­ne Grün­an­la­ge am Eck im Weg und so pol­ter­ten meh­re­re mäch­ti­ge Sand­stein­blö­cke auf den Geh­weg. Eine Poli­zei­strei­fe kam vor­bei, muss­te aber laut Poli­zei-Vor­kom­mens­be­richt nicht mehr ein­grei­fen, weil der Fah­rer sich selbst habe befrei­en kön­nen.