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Samstag, 7. Dezember 2019
Start Schram­berg Schram­ber­ger Gym­na­si­um begrüßt Schul­lei­ter Porsch

Schramberger Gymnasium begrüßt Schulleiter Porsch

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SCHRAMBERG –  Mit viel Musik der Gym­na­si­um Big-Band und mun­te­ren Reden haben die Stadt, die Schul­lei­ter und die Schul­ge­mein­de den neu­en Chef des Schram­ber­ger Gym­na­si­ums Oli­ver Porsch offi­zi­ell will­kom­men gehei­ßen. Gekom­men waren Porschs Vor­gän­ger, vie­le ande­re Schul­lei­ter, Alt-OB Dr. Her­bert O. Zinell, eini­ge Gemein­de­rä­te und das Leh­rer­kol­le­gi­um

Ober­bür­ger­meis­te­rin Doro­thee Eisenlohr ver­sprach am Frei­tag­nach­mit­tag die Unter­stüt­zung des Schul­trä­gers und lob­te die gute Zusam­men­ar­beit. Porsch habe sich sehr für die Digi­ta­li­sie­rung des Gym­na­si­ums stark gemacht, erin­ner­te sie.

Froh über schnelle Wiederbesetzung

Die geschäfts­füh­ren­de Schul­lei­te­rin Tan­ja Wit­kow­ski fand, es sei „ein ech­ter Segen für das Gym­na­si­um“, dass mit Porsch so schnell ein neu­er Schul­lei­ter gefun­den wor­den sei. Mit sei­nem fai­ble für Tablets sei er als Fach­mann eine Berei­che­rung in der Schul­lei­ter­run­de.

Tan­ja Wit­kow­ski dank­te für Gesprä­che auf Augen­hö­he

Tho­mas Brug­ger und Bär­bel Mun­zin­ger hoben für den Freun­des­kreis und den Eltern­bei­rat  den guten Start her­vor, der Porsch gelun­gen sei. Neue Pro­jek­te sei­en schon im Gespräch. So sei­en Vor­trä­ge von ”Ehe­ma­li­gen” ange­dacht oder auch Sti­pen­di­en für Schü­le­rin­nen und Schü­ler.

Auch die bei­den Schü­ler­spre­che­rin­nen Giu­lia Lau­fer und Rosa-Anna Schnei­der freu­ten sich, dass die Nach­fol­ge­ent­schei­dung so schnell gefal­len war. Sie hat­ten in allen Klas­sen Wün­sche und Süßig­kei­ten für einen guten Start in den Tag gesam­melt.

Der Vor­sit­zen­de des Freun­des­kre­ses des Gym­na­si­ums Tho­mas Brug­ger und die Eltern­bei­rats­vor­sit­zen­de Bär­bel Mun­zin­ger hie­ßen Porsch will­kom­men.
Mit Süßig­kei­ten beschenk­ten die Schü­ler­spre­che­rin­nen ihren neu­en Schul­lei­ter

Roland Eisele dank­te Porsch dafür, dass er für die Anlie­gen des Per­so­nal­ra­tes „immer ein offe­nes Ohr“ habe und für ein sehr gutes Kli­ma im Leh­rer­zim­mer sor­ge. Mit einer Grün­pflan­ze, die schnell wach­sen wer­de, erhal­te Porsch sei­nen ”per­sön­li­chen Regen­wald” für sein Dienst­zim­mer. Möge sie mit ihm in das Amt hin­ein­wach­sen, lau­te­te Eiseles Wunsch.

Per­so­nal­rat Roland Eisele

Porsch ist gnädig

Porsch, der schon seit  Schul­jah­res­be­ginn im Amt ist, dank­te sei­ner­seits für das Begrü­ßungs­fest. Sei­ne Ernen­nungs­ur­kun­de habe er wäh­rend der Som­mer­fe­ri­en in Frei­burg schon erhal­ten – aus­ge­rech­net an sei­nem Hoch­zeits­tag. Sein Vor­gän­ger Bern­hard Den­nig habe ihm die Schu­le „in aus­ge­zeich­ne­tem Zustand“ über­ge­ben. Sei­nem Kol­le­gi­um dank­te er für die wohl­wol­len­de und har­mo­ni­sche Zusam­men­ar­beit. Porsch freu­te sich über die Schü­ler, die ihn ”noch häu­fi­ger und noch freund­li­cher als vor­her” grüß­ten. Er par­odier­te eine Unter­richts­stun­de zur Bil­dung und ver­kün­de­te am Ende zur Freu­de aller: ”Kei­ne Haus­auf­ga­ben!”

Nicht alles war ganz ernst gemeint in Oli­ver Porschs Antritts­re­de

Musi­ka­lisch beglei­te­te die Big­band des Gym­na­si­ums unter der Lei­tung von Johan­nes Roh­mer das Will­kom­mens­fest.

Die Big-Band spiel­te und…
…Sofie Kuß­ber­ger sang für den neu­en Chef. Fotos: him

 

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