Schramberger Gymnasium begrüßt Schulleiter Porsch

SCHRAMBERG –  Mit viel Musik der Gymnasium Big-Band und munteren Reden haben die Stadt, die Schulleiter und die Schulgemeinde den neuen Chef des Schramberger Gymnasiums Oliver Porsch offiziell willkommen geheißen. Gekommen waren Porschs Vorgänger, viele andere Schulleiter, Alt-OB Dr. Herbert O. Zinell, einige Gemeinderäte und das Lehrerkollegium

Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr versprach am Freitagnachmittag die Unterstützung des Schulträgers und lobte die gute Zusammenarbeit. Porsch habe sich sehr für die Digitalisierung des Gymnasiums stark gemacht, erinnerte sie.

Froh über schnelle Wiederbesetzung

Die geschäftsführende Schulleiterin Tanja Witkowski fand, es sei „ein echter Segen für das Gymnasium“, dass mit Porsch so schnell ein neuer Schulleiter gefunden worden sei. Mit seinem faible für Tablets sei er als Fachmann eine Bereicherung in der Schulleiterrunde.

Tanja Witkowski dankte für Gespräche auf Augenhöhe

Thomas Brugger und Bärbel Munzinger hoben für den Freundeskreis und den Elternbeirat  den guten Start hervor, der Porsch gelungen sei. Neue Projekte seien schon im Gespräch. So seien Vorträge von „Ehemaligen“ angedacht oder auch Stipendien für Schülerinnen und Schüler.

Auch die beiden Schülersprecherinnen Giulia Laufer und Rosa-Anna Schneider freuten sich, dass die Nachfolgeentscheidung so schnell gefallen war. Sie hatten in allen Klassen Wünsche und Süßigkeiten für einen guten Start in den Tag gesammelt.

Der Vorsitzende des Freundeskreses des Gymnasiums Thomas Brugger und die Elternbeiratsvorsitzende Bärbel Munzinger hießen Porsch willkommen.
Mit Süßigkeiten beschenkten die Schülersprecherinnen ihren neuen Schulleiter

Roland Eisele dankte Porsch dafür, dass er für die Anliegen des Personalrates „immer ein offenes Ohr“ habe und für ein sehr gutes Klima im Lehrerzimmer sorge. Mit einer Grünpflanze, die schnell wachsen werde, erhalte Porsch seinen „persönlichen Regenwald“ für sein Dienstzimmer. Möge sie mit ihm in das Amt hineinwachsen, lautete Eiseles Wunsch.

Personalrat Roland Eisele

Porsch ist gnädig

Porsch, der schon seit  Schuljahresbeginn im Amt ist, dankte seinerseits für das Begrüßungsfest. Seine Ernennungsurkunde habe er während der Sommerferien in Freiburg schon erhalten – ausgerechnet an seinem Hochzeitstag. Sein Vorgänger Bernhard Dennig habe ihm die Schule „in ausgezeichnetem Zustand“ übergeben. Seinem Kollegium dankte er für die wohlwollende und harmonische Zusammenarbeit. Porsch freute sich über die Schüler, die ihn „noch häufiger und noch freundlicher als vorher“ grüßten. Er parodierte eine Unterrichtsstunde zur Bildung und verkündete am Ende zur Freude aller: „Keine Hausaufgaben!“

Nicht alles war ganz ernst gemeint in Oliver Porschs Antrittsrede

Musikalisch begleitete die Bigband des Gymnasiums unter der Leitung von Johannes Rohmer das Willkommensfest.

Die Big-Band spielte und…
…Sofie Kußberger sang für den neuen Chef. Fotos: him

 

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