Schramberger Jobkarte ist ein voller Erfolg

Lob für die Initiative des Handels- und Gewerbeverein Schramberg bei der Verleihung des Stadtmarketingpreises in Stuttgart

Die Stadt Schramberg wurde beim Stadtmarketing-Preis 2019 als Endrundenteilnehmer ausgezeichnet. Der Stadtmarketing-Preis wird alle zwei Jahre vom Handelsverband Baden-Württemberg (HBW) für besonders originelle und zukunftsweisende Projekte verliehen.

Dreizehn Kommunen aus ganz Baden-Württemberg hatten es laut einer Pressemitteilung der Stadt mit ihren Projekten in die Endrunde des Stadtmarketing Preis 2019 geschafft, darunter auch die Stadt Schramberg.

Mit dem Projekt: „Schramberger Jobkarte bringt Power in die Stadt“ konnte der Handels- und Gewerbeverein die Jury überzeugen und wurde als Endteilnehmer nominiert. Am Dienstag wurden in Stuttgart die Gewinner verkündet. Schramberg musste sich nur knapp der Stadt Pfullendorf geschlagen geben, die in der Kategorie Kleinstädte den ersten Platz errang.

Im Rahmen der Preisverleihung wurde Schramberg für ihren herausragenden Wettbewerbsbeitrag von Staatssekretärin Katrin Schütz, MdL, HBW-Präsident Hermann Hutter und Hauptgeschäftsführerin Sabine Hagmann geehrt und erhielt die Urkunde als Endrundenteilnehmer.

Auch wenn es für den Stadtmarketingpreis 2019 nicht gereicht hat, ist das Projekt „Schramberger Jobkarte“ dennoch ein voller Erfolg. Mit der Jobkarte können monatlich steuerfreie Sachlohnbezüge in Schramberger Geschäften mittels einer wieder aufladbaren Karte eingelöst werden. Neben einer enormen Kaufkraftbindung in den Schramberger Geschäften dient die Jobkarte auch als wichtiges Mittel für die Mitarbeitermotivation in den Unternehmen.

 

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