Am Stand des Auto- und Uhrenmuseums auf der Freiburger Baden-Messe: Rolf Munzinger (neben der Isetta) im Gespräch mit Besuchern.Foto: him

FREIBURG/SCHRAMBERG (him) – Seit dem Wochen­en­de ist das Auto- und Uhren­mu­se­um wie­der auf der Frei­bur­ger Baden-Mes­se vertreten.

In Hal­le 2 wer­ben ehren­amt­li­che Mit­ar­bei­ter des För­der­ver­eins Tech­nik­mu­se­um bis zum kom­men­den Sonn­tag für die Schram­ber­ger Muse­en in der H.A.U. und die Auto­samm­lung Steim.

Sehr belieb­tes Foto­ob­jekt ist die him­mel­blaue Iset­ta 300 aus dem Jahr 1959, in der die Besu­cher auch Platz neh­men dür­fen.  Außer­dem  stellt das Muse­um eine „Imme“, ein Motor­rad aus dem Jahr 1949 aus. Das Eisen­bahn­mu­se­um zeigt das Modell einer argen­ti­ni­schen Lokomotive.

Rolf Mun­zin­ger betreu­te den Stand am Eröff­nungs­sams­tag. „Wir hat­ten vie­le inter­es­san­te Gesprä­che“, so sein Fazit. Es sei­en auch eini­ge Besu­cher vor­bei­ge­kom­men, denen er im ver­gan­ge­nen Jahr den Muse­ums­be­such emp­foh­len hat­te und die inzwi­schen die Aus­stel­lung in Schram­berg gese­hen hat­ten: „Und die waren alle begeistert.“