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Montag, 13. Juli 2020
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    Schulcampus: Standort Tal – Schulverbund bleibt

    Fünf Gegenstimmen

    SCHRAMBERG (him) –Mit einem Kompromiss endet die lange Auseinandersetzung um die Schramberger Schullandschaft. Die drei Fraktionen im Gemeinderat hatten sich in den vergangenen Wochen auf einen gemeinsamen Antrag geeinigt.

    Demnach soll der bisherige Schulverbund aus Realschule und Gemeinschaftsschule, die Erhard-Junghans-Schule erhalten bleiben. Sie soll an einem Standort im Tal zusammengelegt werden. Die Stadtverwaltung hat den Auftrag, zu untersuchen, welcher Standort besser geeignet ist: Schillerstraße oder Graf-von-Bissingen-Straße.

    Thomas Brantner (CDU) stellte den Antrag vor. Er sprach von einer „schwierigen Entscheidung“, die für viele Jahre von Bedeutung sein werde.  Eine Arbeitsgruppe aus den drei Fraktionen CDU, SPD-Buntspecht und Freie Liste habe schließlich eine gute Lösung gefunden. Er hoffe auf breite Zustimmung.

    Gegen den Antrag sprach für die beiden ÖDPler  Bernd Richter. Es sei „die absolut falsche Entscheidung“, die Schulen im Tal zu belassen. Er kenne kein Argument, was für die Talstadt spreche. Auch Gertrud Nöhre (SPD-Buntspecht) sprach von einer Fehlentscheidung. Die Kooperation mit den beruflichen Schulen, die Sportstätten, die Erreichbarkeit, alles spräche für den Sulgen. Emil Rode (Freie Liste) sah es ähnlich, auch er sei nicht glücklich. Alle Arbeitsgruppen und Experten hätten für den Sulgen votiert.

    Tanja Witkowski , Fraktionssprecherin von SPD-Buntspecht, sprach von einem Kompromiss. Für beide Standorte gäbe es gute Argumente. Ihre Fraktion sei zwar nach wie vor der Meinung, der Sulgen sei der richtigere Standort. Aber der Erhalt des Schulverbunds sei ihrer Fraktion am wichtigsten gewesen.

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    Oberbürgermeister-Stellvertreter Jürgen Winter, der den erkrankten OB als Vorsitzender vertrat, lobte das „Ringen um die richtige Entscheidung“. Die Argumente der Gegner seinen „aller Ehren wert. Aber wir müssen zu einem Beschluss kommen.“ Bei fünf Gegenstimmen (ÖDP, Nöhre, Rode, Jürgen Reuter) beschloss der Rat den gemeinsamen Antrag. Dafür gab es schließlich verhaltenen Beifall der zahlreich erschienen Lehrkräfte der Erhard-Junghans-Schule.

     

    Hier der Antrag im Wortlaut

    „Der bestehende Schulverbund aus Realschule und Gemeinschaftsschule wird erhalten und an einem Standort zusammengeführt. Die Werkrealschule Sulgen bleibt erhalten.
    Die Verwaltung wird beauftragt, die Standorte Graf-von-Bissingen-Straße und Schillerstraße unter folgen Gesichtspunkten zur Unterbringung des Schulverbunds zu prüfen:

     

    1. Standort Graf-von-Bissingen-Straße
      Einbeziehung folgender Grundstücke und Immobilien
    • Gebäude der Erhard-Junghans-Schule
    • Gebäude der Peter-Meyer-Schule
    • Mensagebäude der EJS
    • Grundstück Schaub
    • An das Schulgelände angrenzende Grundstücke
    • Einbeziehung Lichtspielhaus/ Umgestaltung Ebertplatz (Paradiesplatz)
    • Juks-Gebäude
    • Karl-Diehl Sporthalle
    • Gebäude Kindergarten Don Bosco
    • Kleinspielfeld und Pausengelände PMS/ EJS

     

    1. Standort Schillerstraße
      Einbeziehung folgender Grundstücke und Immobilien
    • Gebäude der Erhard-Junghans-Schule
    • Parkplatz Centraltheater
    • Wohngebäude Hermann-Haas-Straße
    • An die ehemaligen Postgaragen angrenzende Grundstücke
    • Parkplatz Berneckschule und Schweizer
    • Gebäude Berneckstr. 19, 21, 25

     

    1. Synergieeffekte:
    • Städteplanerische Aspekte
    • Busbahnhof/ öffentliche Anbindung
    • Juks
    • Mediathek
    • Dritte Sporthalle in der Talstadt schaffen
    • bestehende Mensa weiternutzen / Neubau
    • Kindergärten
    • Gymnasium
    • Bernecksportplatz

     

    1. Möglichkeit den Umbau/ Neubau in funktionierenden Bauabschnitte zu realisieren

     

    1. Welcher bestehende Gebäudekomplex ist geeigneter für die Nachnutzung unter den Gesichtspunkten:
    • Feuerschutz
    • Sanierung
    • Folgekosten barrierefreien Zugang
    • Schaffung zeitgerechter, pädagogisch sinnvoller Unterrichtsräume

     

    1. Welches der freiwerdenden Gebäudekomplexe ist für eine Folgenutzung geeigneter

     

    1. Analyse der Gesamtkosten der Investition

     

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