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Sonntag, 12. Juli 2020
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    Stadt beantragt Sanierungsgebiet ums Krankenhaus

    Chance auf Umbau in Wohnungen

    SCHRAMBERG (him) – Damit zumindest ein Teil des ehemaligen Schramberger Krankenhaus erhaltern bleibt, muss es in einem Sanierungsgebiet liegen. Der Gemeinderat hat am Donnerstagabend dazu einen ersten Beschluss gefaßt.

    Die Stadtverwaltung hat vorgeschlagen, für das Sanierungsgebiet „Bühlepark“ einen Antrag auf Aufnahme in ein „Programm für die städtebauliche Erneuerung und Entwicklung“ zu stellen. Im Auftrag der Stadt hat nämlich die Rebholz Immobiliengruppe aus Bad Dürrheim  das Grundstück „ehemaliges Krankenhaus“ untersucht und in einer Machbarkeitsanalyse verschiedene Umnutzungskonzepte für eine Projektentwicklung geprüft.

    Bettenbau zu Wohnzwecken umbauen?

    Die Gruppe habe in einer nichtöffentlichen Sitzung des Gemeinderats am 28. September vorgeschlagen, den Behandlungstrakt des ehemaligen Krankenhauses abzureißen. Die beiden Flügel des Bettenbaus aber könnten „hauptsächlich zu Wohnzwecken genutzt werden.“

    Dafür sei es aber erforderlich, dass das Projekt in einem Programm für eine städtebauliche Erneuerung und Entwicklung, sprich Sanierungsgebiet,  liege. „Nur mit einer solchen Förderkulisse kann das Projekt wirtschaftlich dargestellt werden“, heißt es weiter. Bauherren können in Sanierungsgebieten nämlich verschiedene Zuschüsse beantragen.

    Die Verwaltung schlug vor, den Antrag für das Programmjahr 2018 beim Regierungspräsidium Freiburg einzureichen. Wenn der Antrag durchgeht, müsste die Stadt  2018 Gelder für den kommunalen Anteil für Fördermaßnahmen im städtischen Haushalt bereitstellen.

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    Auf Nachfrage von Josef Günter (SPD-Buntspecht) erläutert Oberbürgermeister Thomas Herzog, dass der Bund und das Land üblicherweise 60 Prozent, die Kommunen 40 Prozent der Sanierungsmittel beisteuern. Wer keine Zuschüsse bekommt, erhält zumindest bessere Abschreibungsmöglichkeiten.

    Sanierungsgebiet erweitern?

    Johannes Grimm (CDU) wollte weitere Häuser in das Sanierungsgebiet aufgenommen sehen. Auch dort gäbe es „städtebauliche Missstände“.  OB Herzog betonte, der von der Stadt präsentierte Plan sei mit dem Regierungspräsidium abgesprochen. Er habe gute Chancen auf Erfolg. Die von Grimm vorgeschlagenen Häuser seien bereits in früheren Sanierungsgebieten gewesen.

    Fachbereichsleiter Peter Weisser warnte: „Wir laufen Gefahr, dass der Antrag dann nicht bewilligt wird.“ Auch einem Sanierungsgebiet, das nur das Krankenhaus betrifft, würden im Regierungspräsidium wenig Erfolgsaussichten eingeräumt, so Herzog. Er versuchte Bedenken wegen eines Sanierungsgebiet zu zerstreuen. Es  „eröffnet Chancen, keine Pflichten.“

    Nach einer Unterbrechung erhielt die Verwaltung wie von Udo Neudeck, Freie Liste, vorgeschlagen, den Auftrag, mit dem RP noch einmal zu besprechen, ob die von Grimm vorgeschlagenen Bereiche doch aufgenommen werden können. Andernfalls solle die Verwaltung den Antrag wie vorgeschlagen stellen.

     

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