Stadt erstellt Gewässerentwicklungsplan

Experten müssen Grundstücke betreten

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Die Stadt Schramberg kommt ihrer gesetzlichen Verpflichtung nach und erstellt für Bäche und Flüsse im Stadtgebiet einen Gewässerentwicklungsplan. Betroffen sind sogenannte Gewässer zweiter Ordnung, das heißt alle Bäche, Flüsse und Gräben, die ganzjährig Wasser führen. In Schramberg sind dies etwa der Lauterbach und der Kirnbach. Die Berneck beziehungsweise die Schiltach sind Gewässer erster Ordnung.

Schramberg. Ziel des Gewässerentwicklungsplans ist es laut Stadtsprecher Hannes Herrmann, “einen konkreten Maßnahmenkatalog zur dauerhaft naturnahen Entwicklung der Gewässer bereitzustellen”.

Die Stadt Schramberg hat das Landschaftsarchitekturbüro Geitz & Partner aus Stuttgart mit dem Gewässerentwicklungsplan beauftragt. Im ersten Schritt kartieren die Mitarbeiter des Büros Geitz & Partner den Gewässerzustand der Fließgewässer.

Bestandsaufnahme vor Ort

Hierfür ist es notwendig, dass die Mitarbeiter des Landschaftsarchitekturbüros sowohl öffentliche als auch private Grundstücke betreten, um den derzeitigen Gewässerzustand zu erfassen. Die Stadt Schramberg bittet die Grundstückseigentümer, den Mitarbeitern den Zutritt zu ermöglichen.

Für folgende Fließgewässer wird der Gewässerentwicklungsplan erstellt: Heimbach, Schlierbach, Lauterbach, Göttelbach, Kirnbach, Kesselbach, Schwabenhofgraben, Seebach und Mühlkanal Junghans.

Die Stadt Schramberg bedankt sich bei den Grundstückseigentümern für ihr Verständnis. Bei Fragen steht der Abteilungsleiter Tiefbau der Stadt, Konrad Ginter, Telefon 07422 29-320, zur Verfügung.

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