Die Stadt Schram­berg ver­ste­he sich als moder­ner Dienst­leis­ter, so der neue Fach­be­reichs­lei­ter für Recht und Sicher­heit Mathi­as Reh­fuß in einer Pres­se­mit­tei­lung. „Die stän­di­ge Ver­bes­se­rung der Ser­vice­qua­li­tät ist unser Ziel. Wir wol­len erfah­ren, was gut läuft; jedoch auch ins­be-son­de­re mit­ge­teilt bekom­men, wo wir aus Sicht unse­rer Kun­din­nen und Kun­den noch Poten­tia­le haben.“


Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Her­zog habe daher sein Ein­ver­ständ­nis zum Start eines für eine Ver­wal­tung (wohl noch) aty­pi­schen Pro­jekts erteilt, schreibt Reh­fuß wei­ter: der Erhe­bung der Kun­den­zu­frie­den­heit. Die Kun­din­nen und Kun­den des Fach­be­reichs 2, Recht und Sicher­heit, belä­men des­halb ab dem 1. Okto­ber die Mög­lich­keit, die Leistung(en) zu bewer­ten und Anre­gun­gen und Wün­sche mit­zu­tei­len.

Fach­be­reichs­lei­ter Mat­thi­as Reh­fuß. Foto: him

Mehrere Möglichkeiten

Dafür habe die Ver­wal­tung einen Fra­ge­bo­gen aus­ge­ar­bei­tet, den die Besu­cher anonym oder per­so­na­li­siert aus­fül­len kön­nen. Die­ser steht

  • sowohl in Papier­form (im City-Cen­ter vor Ort)
    als auch
  • online (Online­be­wer­tungs­for­mu­lar) auf der Home­page der Stadt Schram­berg zur Ver­fü­gung.
  • Um mög­lichst einen gro­ßen Kun­den­kreis zu errei­chen wird zudem in jeder vom Fach­be­reich 2 ver­sand­ten Mail ein Link ent­hal­ten sein, der die/den Kundin/Kunden auto­ma­tisch auf das Online­be­wer­tungs­for­mu­lar führt, sofern der Link ange­klickt wird.
  • Im Brief­kopf unse­rer Schrei­ben kann das Online­be­wer­tungs­for­mu­lar künf­tig zudem durch einen ent­hal­te­nen QR-Code auf­ge­ru­fen wer­den.

Lob, aber auch Kritik erbeten

 „Wir wol­len nicht nur ‚die Ver­wal­tung‘ sein, son­dern der Ansprech­part­ner unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger vor Ort. Das Wort Part­ner indi­ziert indes bereits die bestehen­de wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung. Wie in jeder ande­ren Bezie­hung ist die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit­ein­an­der ele­men­tar wich­tig; auch und ins­be­son­de­re dann, ‚wenn’s klemmt‘“, betont Reh­fuß.

Sein Team und er wür­den sich auf vie­le gute Bewer­tun­gen freu­en, jedoch auch über kon­struk­ti­ve Kri­tik, die dabei hilft, näher an die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu rücken. Es sei auch das Ziel, „ins Gespräch mit unse­ren Kun­din­nen und Kun­den zu kom­men und das Ver­hält­nis Kun­de – Ver­wal­tung nach­hal­tig zu ver­bes­sern“, heißt es abschlie­ßend.