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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

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Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Montag, 6. Juli 2020
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    Stadtfeste alle vier Jahre

    2020 soll es losgehen

    Künftig soll es in Schramberg alle vier Jahre ein Stadtfest geben, beginnend gleich im kommenden Jahr. Das hat der Schramberger Gemeinderat mehrheitlich so beschlossen.

    Beantragt hatte die CDU-Gemeinderatsfraktion vor knapp zwei Jahren, alle zwei Jahre ein Stadtfest in der Innenstadt und jedes zweite Mal in einem der Stadtteile durchzuführen, um ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu schaffen.

    Nach mehreren Diskussionsrunden mit den Vereinen, in den Ortschaftsräten und Anfang des Jahres im Verwaltungsausschuss hatte die Verwaltung  vorgeschlagen, weiterhin „anlassbezogen“ die Feste zu feiern. So hätte man 2021 die Eingemeindung Waldmössingens vor 50 Jahren feiern können. Fachbereichsleiterin Susanne Gwosch begründete den Verwaltungsvorschlag mit den Beratungen in den Ortschaftsräten.

    CDU will Regelmäßigkeit

    Der CDU-Fraktion waren solche anlassbezogenen Festes zu wenig. Ihr Sprecher Clemens Maurer argumentierte, „identitätsstiftende Feste“ müssten regelmäßig stattfinden.

    Für die Fraktion SPD-Buntspecht plädierte Tanja Witkowski für den Verwaltungsvorschlag. Zu häufige Feste, die über drei Tage gehen, seien „für die Vereine nicht zu schaffen“. Es gebe keinen Grund, “jetzt alles auf den Kopf zu stellen“. Die bisherige Regelung, bei entsprechenden Anlässen zu feiern habe sich gelohnt. ÖDP-Stadtrat Bernd Richter erinnerte daran, dass viele Vereine ihre eigenen Feste organisieren.

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    Freie-Liste-Sprecher Udo Neudeck verwies auf die Vorschriften, die den Vereinen das Feste organisieren verleideten. Auch er hielt die bisherige, flexible Lösung für besser. Anders sein Fraktionskollege Ralf Rückert: Bei einem festen Rhythmus würde eine „Fest-Infrastruktur“ aufgebaut, was die Organisation erleichtere.

    Maurer sah  im festen Rhythmus auch eine „Chance für die Vereine“. Oberbürgermeister Thomas Herzog betonte, jeder Verein müsse für sich entscheiden, ob er mitmachen will.

    Bei  zwölf Ja-, neun Nein-Stimmen und drei Enthaltungen, beschloss der Rat den vier-Jährigen Stadtfestrhytmus. Dazwischen solle es auch anlassbezogenen Dorffeste geben können.

     

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