An seinem ersten Arbeitstag erhielt der neue Stadtkämmerer Klemens Walter von seinem Vorgänger und Noch-Kämmerer Rudi Huber (rechts) unter anderem eine Einführung in die stadteigene EDV. Foto: him

SCHRAMBERG  – Schram­bergs neu­er Stadt­käm­me­rer Kle­mens Wal­ter hat am Mon­tag sei­nen Dienst begon­nen. Der Nach­fol­ger von Rudi Huber war zuvor Haupt­amts- und Per­so­nal­lei­ter in Bad Rip­pold­sau-Schap­pach. Seit gut zehn Jah­ren lei­te­te er auch die Finanz­ab­tei­lung dort.

Rudi Huber wird Ende des Jah­res in Ruhe­stand tre­ten, nimmt aber ab Ende Sep­tem­ber schon sei­nen Rest­ur­laub aus die­sem und dem ver­gan­gen Jahr. Der Gemein­de­rat hat­te Wal­ter Ende Juni gewählt. Er hat­te seit­her schon eini­ge Male bei Rats­sit­zun­gen und in der Ver­wal­tung her­ein geschaut. In den kom­men­den bei­den Wochen wird Huber sei­nem Nach­fol­ger die Arbeits­wei­se in der Schram­ber­ger Käm­me­rei erläu­tern und ihn ein­ar­bei­ten.

Wal­ters ers­ter Arbeits­tag  war gleich ein ziem­lich lan­ger, denn tra­di­ti­ons­ge­mäß kom­men die Käm­me­rer auch zu den Ältes­ten­rats- und häu­fig auch zu den Ort­schafts­rats­sit­zun­gen.

Wal­ter ist 50 Jah­re alt, ver­hei­ra­tet und hat zwei 20  und 17 Jah­re alte Söh­ne. Er wohnt mit sei­ner Fami­lie in Hau­sach.