SCHRAMBERG (pm) – Die Stadt­wer­ke haben für ihre Kun­den eine gute Nach­richt: Die Prei­se für Gas und Strom blei­ben unver­än­dert. In einer Pres­se­mit­tei­lung heißt es wei­ter:

Wäh­rend der letz­ten Wochen wur­de in den Medi­en immer wie­der berich­tet, dass sich die Strom­prei­se für Pri­vat­kun­den wegen stei­gen­der Netz­ent­gel­te erhö­hen. Die Stadt­wer­ke geben jetzt Ent­war­nung für ihre Kun­den: „Wir hal­ten die Prei­se für Pri­vat­kun­den sta­bil. Die Netz­kos­ten, die wir als Stadt­wer­ke für das uns vor­ge­la­ger­te Strom­netz ent­rich­ten müs­sen, stei­gen 2018 im Ver­gleich zum lau­fen­den Jahr um 530.000 Euro. Für Pri­vat­kun­den führt das zu Mehr­kos­ten von 0,35 Cent pro Kilo­watt­stun­de, die wir in unse­ren Netz­ent­gel­ten auf unse­re End­kun­den wäl­zen müs­sen. Durch eige­ne Kos­ten­ein­spa­run­gen kön­nen wir die­se Kos­ten für unse­re Strom­kun­den auf­fan­gen. Auch die um 0,088 auf 6,792 Cent pro Kilo­watt­stun­de gesun­ke­ne EEG-Umla­ge zur Finan­zie­rung der Ener­gie­wen­de trägt zu den sta­bi­len Prei­sen bei“, so Peter Kälb­le, Chef der Stadt­wer­ke.

Auch die anderen Preise bleiben stabil

Die Erd­gas­prei­se blei­ben eben­falls sta­bil, so dass dies die zwei­te gute Bot­schaft für die Stadt­wer­ke­kun­den ist.

Und auf die Fra­ge, wie es mit den Was­ser- und Abwas­ser­prei­sen zum Jah­res­wech­sel aus­sieht, erklärt Peter Kälb­le: „Die Frisch­was­ser­prei­se blei­ben unver­än­dert, die Gebüh­ren für Schmutz- und Nie­der­schlags­was­ser wer­den vor­aus­sicht­lich sin­ken, sofern der Gemein­de­rat unse­rer Emp­feh­lung folgt.“