Einsatz an der Geißhalde. Foto: Feuerwehr Schramberg

Am Don­ners­tag gegen 14.35 Uhr ist die Schram­ber­ger Feu­er­wehr aus­ge­rückt. Im Lager einer Geschenk­ar­ti­kel­fir­ma im Jung­hans Gewer­be­park hat­te sich star­ker Rauch ent­wi­ckelt. Nach einem Knall war der Strom aus­ge­fal­len, hat­te ein Mit­ar­bei­ter der Feu­er­wehr geschil­dert.

Wie Abtei­lungs­kom­man­dant Patrick Wöhr­le berich­tet, hat die Feu­er­wehr das Gebäu­de mit zwei Trupps unter Atem­schutz mit der Wär­me­bild­ka­me­ra  kon­trol­liert und ver­sucht einen mög­li­chen Brand­herd zu loka­li­sie­ren.  Die Kon­troll­maß­nah­men blie­ben laut Wöhr­le erfolg­los: „Die Ursa­che für die Rauch­ent­wick­lung konn­te nicht fest­ge­stellt wer­den.”

Die Feu­er­wehr hat die Hal­le mit einem Ven­ti­la­tor belüf­tet und einen Elek­tri­ker hin­zu­ge­zo­gen. Der nahm Tei­le der Anla­ge vom Netz und begab sich auf Feh­ler­su­che. Weil kei­ne Brand­ge­fahr mehr bestand, rück­te die Feu­er­wehr ab. Die Abtei­lung Schram­berg war mit einem Lösch­zug vor Ort. Über die Scha­dens­hö­he ist noch nichts bekannt.