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Montag, 3. August 2020
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    Stefan Guhl und Dr. Thorsten Hinz neu im Vorstand

    Erstmals dreiköpfiger Vorstand bei der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn

    SCHRAMBERG/HEILIGENBRONN – Eine Trias steht in der nächsten Zeit an der Spitze der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn. Eines der größten Sozialunternehmen in Baden-Württemberg, mit Sitz im Landkreis Rottweil und rund 2400 Mitarbeitern an über 30 Standorten, hat seinen neuen Vorstand feierlich eingesetzt. Neu an der erstmals dreiköpfigen Spitze sind Stefan Guhl und Dr. Thorsten Hinz neben Hubert Bernhard, so die Stiftung in einer Pressemitteilung.

    Ganz im franziskanischen Geist, mit einem feierlichen Gottesdienst in der vollbesetzten Kirche St. Gallus, eröffnete der Caritasdirektor der Diözese Rottenburg Stuttgart, Pfarrer Oliver Merkelbach, die Einsetzung der zwei neuen Vorstände, Dr. Thorsten Hinz und Stefan Guhl. Beim anschließenden Empfang im Elisabetha-Glöckler-Haus mit rund 130 Mitarbeitern und Schwestern sowie offiziellen Vertretern aus Schramberg, dem Landkreis, aus Kommunalverbänden und Partnerunternehmen begrüßte Vorstand Hubert Bernhard die neuen Amtsinhaber mit ermutigenden Worten: Er hoffe, die anspruchsvollen Herausforderungen der Zukunft mit ihnen gemeinsam anzupacken und die Strategie der Stiftung weiter entwickeln zu können.

    „Ich bin überzeugt, dass Sie diese Herausforderung mit großem Elan angehen und meistern werden. Denn Ihre besondere Eignung für dieses Amt steht außer Frage. Sie haben sich beide in Ihren vorherigen Aufgaben ausgezeichnet und dabei eine außerordentlich hohe Fachlichkeit erlangt. Aber vor allem große Führungsqualitäten bewiesen.“

    „Zwei neue, lebendige Stifte“ für die Stiftung nannte Stiftungsratsvorsitzender Georg Dlugosch die Vorstandnovizen. Während der 45-jährige Guhl bereits vor zehn Jahren von der Wirtschaftsprüfergesellschaft Ernst & Young nach Heiligenbronn wechselte, und sich innerhalb der Stiftung profilierte, stößt Hinz neu hinzu. In den vergangen zehn Jahren leitete der 54-Jährige als Geschäftsführer die Geschicke des Caritas-Bundesverbandes Behindertenhilfe und Psychiatrie.

    Mitgewirkt hat er dort an zahlreichen sozialpolitischen Gesetzesvorhaben, unter anderem am Bundesteilhabegesetz. Zu wissen, dass solche zwei Experte nun bei der Stiftung arbeiten, nehme den anstehenden Aufgaben den Schrecken, betonte Dlugosch. Er hoffe auf ein spannendes, buntes und lebensförderndes neues Kapitel, das die Stiftung mit Ihren „zwei neuen, lebendigen Stiften“ nun aufschlagen und schreiben werde.

    Das Spannungsfeld, für die hilfe- und unterstützungsbedürftigen Menschen zu sorgen und sie gleichzeitig in ihrer Würde zu halten und in ihrer Autonomie zu stärken, zeigte Hinz in seiner Rede auf. Als Geschenk und Ehre empfinde er die Einsetzung im Advent, „diese für Christen so besondere und wertvolle Zeit“. Die Orientierung am Wirken des Heiligen Franziskus auszurichten, „der unmittelbar nach dem Vorbild Jesus gelebt hat und damit in seiner Zeit daran erinnerte, was die frohe Botschaft bedeutet“, sei bis heute ein großer Auftrag.

    Ein Sozialunternehmen wie die Siftung St. Franziskus Heiligenbronn hat den Auftrag für Leistungen, die alten, jungen und behinderten Menschen deren größtmöglichen Teilhabe in Selbstbestimmung und Würde gewährleisten, zu kämpfen und einzustehen. „Als Stiftung stehen wir für alle die, die in diesem gesellschaftlichen Ringen nicht allein die Mittel haben, um ihre Rechte und Bedarfe einzufordern“, machte Hinz deutlich.

    Auf die Umbrüche, welche die Stiftung beschäftigen, ging auch Guhl in seiner Ansprache an seine Vorstandskollegen, den Stiftungsrat und die Mitarbeiter ein: „Themen wie Digitalisierung und Generationswechsel – gepaart mit der Schwierigkeit, ausreichend Fachkräfte zu finden und zu binden“, stünden zurzeit im Mittelpunkt. „Die Frage wird sein, wo und wie müssen wir uns als Unternehmen weiterentwickeln, um die uns gestellten Aufgaben weiter leisten zu können – eine Aufgabe, der wir uns nicht entziehen sollten.“

    Er betrachte es als Segen, im Unternehmen bereits jetzt die notwendige Energie und den Willen zu spüren, um diesen Gedanken Raum zu geben. Die feierliche Einführung, die vom Inklusionschor InTakt umrahmt wurde, endete mit einem gemütlichen Abendessen, das Gelegenheit zu Gespräch und Austausch bot.



     

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