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Donnerstag, 12. Dezember 2019
Start Schram­berg Stif­tung St. Fran­zis­kus Hei­li­gen­bronn gra­tu­liert erfolg­rei­chen Absol­ven­ten

Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn gratuliert erfolgreichen Absolventen

44 Aus­zu­bil­den­de und Stu­den­ten bestehen Aus­bil­dung erfolg­reich


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Schram­berg. Vor drei Jah­ren wur­den die frisch geba­cke­nen Aus­zu­bil­den­den, Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten der Stif­tung St. Fran­zis­kus Hei­li­gen­bronn erst­mals in einer zen­tra­len Ver­an­stal­tung am Ver­wal­tungs­sitz in Hei­li­gen­bronn begrüßt. Jetzt beglück­wünsch­te der desi­gnier­te Vor­stand Ste­fan Guhl 44 Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten dort zu ihrer erfolg­reich bestan­de­nen Aus­bil­dung. Der Kreis schlie­ße sich, wie die Stif­tung St. Fran­zis­kus in einer Pres­se­mit­tei­lung infor­miert.

„Sie haben vie­le Berei­che ken­nen­ge­lernt, zuge­hört und nach­ge­dacht“, rief er den jun­gen Men­schen zu, die aus allen Stand­or­ten mit ihren 51 Aus­bil­dungs­an­lei­te­rin­nen und ‑anlei­tern im Eli­­sa­be­­tha-Glö­ck­­ler-Saal in Hei­li­gen­bronn zusam­men­ge­kom­men waren. „Sie haben Prü­fun­gen abge­legt und viel Stoff ver­ar­bei­tet – kurz­um, Sie haben drei Jah­re lang etwas geleis­tet“, beschei­nig­te er den jun­gen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern aus Ver­wal­tung, Behinderten‑, Kin­­der- und Jugend­hil­fe sowie Fami­­li­en- und Alten­hil­fe. Guhl nutz­te die Gele­gen­heit auf die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten hin­zu­wei­sen, die die Stif­tung Berufs­an­fän­ge­rin­nen und Berufs­an­fän­gern bie­te. „Nut­zen Sie die­se, blei­ben Sie im Unter­neh­men“, warb er. „Ohne Sie als Fach­kräf­te kön­nen wir unse­re Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner nicht betreu­en.“

Guhl umriss in sei­ner Rede die ste­tig neu­en Anfor­de­run­gen an die Stif­tung: Das Bun­des­teil­ha­be­ge­setz brin­ge zahl­rei­che Umbrü­che mit sich, neue Gebäu­de wie das Haus Lau­ra in Wald­mös­sin­gen oder die digi­ta­le Pla­­nungs- und Sys­tem­soft­ware bewirk­ten Ver­än­de­run­gen. Die digi­ta­le Teil­ha­be bie­te dar­über hin­aus auch in den Werk­stät­ten ganz neue Mög­lich­kei­ten der För­de­rung. Gemein­sam mache man die Stif­tung leben­dig.

So wie die Roll­stuhl­tanz­grup­pe der Stif­tung, „The Rocking Rol­lis“, die die Gäs­te mit ihrer Show­ein­la­ge begeis­ter­te. Und wenn auch lei­se Weh­mut in Guhls Wor­ten an die aus­schei­den­den Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten mit­klang, so gab er ihnen mit auf den Weg: „Behal­ten Sie uns in guter Erin­ne­rung.“ Das fran­zis­ka­ni­sche Zei­chen, der grie­chi­sche Buch­sta­be Tau, wird sie in jedem Fall dar­an erin­nern. Denn die­ses Sym­bol nah­men alle Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten in Form eines Anhän­gers mit nach Hau­se.

 

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