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(Meinung). Die Läden haben wieder geöffnet. Wir haben das vor gut 14 Tagen mit Freude vermeldet. Da war Erleichterung zu spüren, Aufschwung....

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Dienstag, 26. Mai 2020
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    Tierheim im Paradieshof: Eröffnung 2018

    Ausschuss besichtigt Umbauarbeiten auf dem Lienberg

    SCHRAMBERG  (him) – Der  Ausschuss für Umwelt und Technik (AUT) hat sich am Donnerstagabend vor Ort im Paradieshof am Ende des Lienbergs ein Bild vom Baufortschritt beim Umbau in ein Tierheim gemacht. Die Mitglieder des Tierschutzvereins haben schon viel geschafft, aber bis zur geplanten Eröffnung im kommenden Jahr steht noch viel Arbeit an.

    Oberbürgermeister Thomas Herzog begründete den Besuch damit, dass der Ausschuss sich selbst ein Bild machen solle, wofür „die Gelder fließen“. Die Maßnahme werde  sowohl vom Land als auch von der Stadt mit jeweils 100.000 Euro unterstützt.

    Noch viel Arbeit liegt vor den Tierschützern. Uli Bauknecht staunt.

    Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Claudio di Simio berichtete, dass der Verein Fundtiere bisher privat unterbringen müsse und sich deshalb vor Jahren auf die Suche nach einem geeigneten Gebäude für ein Tierheim aufgemacht habe. „Der Paradieshof war eines der wenigen Objekte die für uns erschwinglich waren.“

    Vor fast genau vier Jahren hatte di Simio das Projekt im AUT vorgestellt. Im Oktober 2013 erklärte er, als Zeitraum für die Umsetzung des ersten Bauabschnitts seien die Jahre 2014/2015 vorgesehen. Die Kostenschätzung für die Gesamtmaßnahme lag bei 550.000 Euro. Nun schilderte er den Ausschussmitgliedern die schwierigen Umbauarbeiten: Die Mitglieder hätten das  Gebäude „komplett entkernt. Es hat fast ein Jahr gedauert, alles rauszuräumen.“ Seither arbeiteten samstags die Mitglieder ehrenamtlich auf dem alten Bauernhof.

    Tierheim für 25 bis 30 Tiere

    Im Erdgeschoss ist das eigentliche Tierheim geplant. Hier will der Verein eine Quarantäne- und eine Krankenstation für aufgefundene Katzen einrichten. Außerdem mehrere Katzenzimmer, einen Eingangsbereich und eine Futterküche. "Wir werden hier 25 bis 30 Tiere unterbringen“, so di Simio auf Nachfrage. Das seien in erster Linie Katzen. Hunde würden recht schnell von ihren Besitzern abgeholt. In diesem Zusammenhang forderte di Simio auch eine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Katzen.

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    Bohrmaschine für Geothermie vor dem Paradieshof.

    Beheizt werden soll das Tierheim mit Geothermie. Derzeit lässt der Verein dazu drei Löcher mit jeweils 110 Meter Tiefe bohren. Bisher habe der Verein vom Land und von der Stadt für den ersten Bauabschnitt je 55.000 Euro abgerufen,  zusammen 90.000 Euro seien noch offen.

    In einem zweiten Bauabschnitt will der Verein die frühere Tenne zu Seminar- und Aufenthaltsräumen umbauen, wie di Simio schon 2013 ankündigte. Dafür wären weitere 240.000 Euro erforderlich.

    Hier sind Seminar- und Aufenthaltsräume geplant. Fotos: him

    Auf Nachfrage meinte di Simio, der erste Bauabschnitt werde „im Jahr 2018“ fertig und eröffnet.

    Hauptamtliche Kraft für Tierheim erforderlich

    Stadtrat Emil Rode wollte wissen, wie das Tierheim dann betrieben werden soll. Di Simio meinte: „Um eine Vollzeitkraft werden wir wohl nicht herum kommen.“ Ehrenamtliche Helfer würden diese Kraft dann unterstützen. Über die Fundtierabgabe soll die Stelle bezahlt werden. Dabei will der Verein auch das Umland  beteiligen.

    Die Kommunen sind verpflichtet, Fundtiere auf zu nehmen. Diese Aufgabe übernehmen oft  die Tierschutzvereine und bekommen dafür eine Fundtierpauschale. Im Gespräch ist in Schramberg 1,20 Euro je Einwohner. Mit Schiltach sei der Verein sich einig. Schiltach wolle 1,50 Euro zahlen. Mit Aichhalden und Hardt sei man im Gespräch, so di Simio. Lauterbach wolle die Ergebnisse dieser Gespräche abwarten.

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    OB Herzog dankte für die Führung und das ehrenamtliche Engagement. Er sei sicher, dass die Stadt und der Verein bei der Fundtierabgabe eine Lösung finden werden. „Der Verein kann stolz auf das Geleistete sein, wenn das Tierheim in Betrieb geht.“

     

     

     

     

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