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Mittwoch, 23. September 2020

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Tösstraße wird saniert

Ausschuss rät, wie geplant ausbauen / 1,275 Millionen Euro Baukosten

Es pressiert ein wenig: Das Sanierungsprogramm Talstadt West mit dem Junghansareal soll bis zum Frühjahr 2021 abgeschlossen werden. Einige Projekte sind noch offen, so die Sanierung des oberen Teils der Tösstraße. Das hat Konrad Ginter von der Abteilung Tiefbau im Ausschuss für Umwelt und Technik berichtet.

Für geschätzte 1,275 Millionen Euro  möchte die Stadt die Straße zwischen dem Bereich der Brücke über den Lauterbach und er oberen scharfen Kurve beim Eingang zum Werksgelände aus- und umbauen lassen. Eigentlich sollte auch der Bereich bis zur Einmündung der Tösstraße in die Lauterbacher Straße umgebaut werden. Doch hier, so Ginter auf Nachfrage aus dem Ausschuss sei man sich mit dem Eigentümer eines Grundstücks noch nicht handelseinig.

Die Einmündung in die Lauterbacher Straße. Die Stadt hat noch nicht alle erforderlichen Grundstücke.

Die bisherige Toranlage in Gelände des Gewerbeparkes werde entfallen. Auf beiden Straßenseiten sollen Gehwege angelegt werden. Im oberen Teil möchte die Stadt 37 Querparkplätze einrichten, die Anlieger, aber auch Besucher des Medzentrums nutzen können sollen.

Mit sechs Metern Breite sei die Fahrbahn breit genug für den Begegnungsverkehr. Deshalb möchte die Stadt die bestehende Einbahnregelung aufheben. Es funktioniere, auch wenn ein LKW und ein Auto aneinander vorbei kommen wollten. Bei zwei LKWs werde es eng, so Ginter. Im Zug der Bauarbeiten möchte die Stadt einen alten Regenwasserkanal, der vom Felsenkeller her kommt, erneuern.

Stadt hofft auf Landeshilfe

So sieht der Plan aus. Grafik: Stadt schramberg

Die Kosten habe man mit 1,2 Millionen berechnet, so Ginter. Weil im Boden Altlasten schlummern könnten, habe man weitere 75.000 Euro als Puffer eingeplant. „Wir wollen möglichst im Februar ausschreiben und im Mai beginnen“, so Ginter, damit die Maßnahme bis März 21 abgeschlossen sei.

Nach ausführlicher Diskussion hat der Ausschuss dem Rat einstimmig empfohlen, die Sanierung wie vorgeschlagen anzugehen. Auch dann, wenn ein bisher nicht genehmigter Teil des Landeszuschusses nicht fließen sollte. Die Stadt rechnet mit einem Zuschuss in Höhe von 660. 000 Euro. 210. 000 Euro sind aber noch nicht bewilligt.

Zuvor drehte sich die Diskussion im Ausschuss um die Straßen – und die Gehwegbreite, einen möglichen Radstreifen und die Parkplätze. Achim Bendigkeit, Freie Liste, fand die Gehwege mit zwei Metern „etwas breit“ und meinte, ein Gehweg auf einer Seite sei ausreichend. 

Auf der rechten seite sollen 37 Querparkplätze entstehen.

Beim nochmaligen Betrachten der Pläne musste Ginter sich und seine Vorlage korrigieren. Statt zwei Metern sind die Wege nur gut 1,5 Meter beziehungsweise 1,7 Meter breit. Die Parkplätze würden dem Medzentrum „hingeschustert“, kritisierte Bendigkeit zudem. Fachbereichsleiter Uwe Weisser wies das zurück. Das Medzentrum habe die vorgeschriebenen Parkplätze geschaffen, die neuen seien für Anwohner und die Allgemeinheit vorgesehen.

Ob die sechs Meter ausreichten für den Gegenverkehr, fragten sich Jürgen Kaupp (CDU) und Frank Kuner (Aktive Bürger). Sie meinten, 6,50 Meter Straßenbreite wäre besser. Dafür sollten die Gehwege schmaler werden. Ginter erklärte, sechs Meter Straßenbreite sei für eine Nebenstraße schon „üppig“. Da die Autos beim Querparken mit der Motorhaube in den Gehweg hineinreichten, verringere sich die effektive Gehwegbreite.

Ulrich Bauknecht (CDU) brachte einen kombinierten Geh- und Radweg oder zumindest eine Radfahrschutz-Streifen ins Gespräch. Auf den Einwand aus dem Gremium, an dieser isolierten Stelle in einer Nebenstraße mache das wenig Sinn, entgegnete Bauknecht: “Irgendwo müssen wir mal anfangen.“

Bendigkeit brachte schließlich noch ins Spiel, ob die Parkplätze nicht bewirtschaftet werden sollten. Höchstens mit Parkscheibe, so Ginter. Weil die Anwohner die Parkplätze nutzen sollen, sei das nicht sinnvoll, fand ein anderes Ratsmitglied. Schließlich kündigte Ginter an, man könne nach Fertigstellung prüfen, ob Dauerparker die Parkplätze belegen und dann immer noch über eine Parkscheibenregelung nachdenken.

Einstimmig empfahl der Ausschuss dem Gemeinderat  dem Vorschlag der Verwaltung zu folgen und die Tösstraße wie vorgesehen auszubauen.

 

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