Uwe Rettkowski gestaltet Schramberger Kalender

Das Titelblatt des Kalenders „Schramberger Ansichten“. Repro: Witkowski

Schram­berg (wit) – „Schram­ber­ger Ansich­ten“ nennt sich ein Bild­ka­len­der für das Jahr 2019 mit Illis­tra­tio­nen von Uwe Rett­kow­ski. Gedruckt wur­de der Kalen­der von der Kalen­der-Manu­fak­tur in Ver­den.

Das Titel­blatt zeigt einen Blick vom Schram­ber­ger Rat­haus­turm; aus­ge­führt als Aqua­rell im Jah­re 2003. Auf den Kalen­der­sei­ten geht es von Janu­ar bis Dezem­ber durch die Stadt­tei­le. So zeigt der Janu­ar die Orts­ver­wal­tung Wald­mös­sin­gen in einer Feder­zeich­nung laviert aus dem Jahr 2001. Der Febru­ar zeigt den Rat­haus­platz in einer Feder­zeich­nung laviert aus dem Jahr 2001. Auf der Kalen­der­sei­te März ist das Haus der Ver­ei­ne im Tech­no­lo­gie- und Gewer­be­park HAU als Aqua­rell aus dem Jahr 1999 zu sehen. Auf der April-Sei­te ist das Gym­na­si­um als Aqua­rell aus dem Jahr 2005 zu sehen. Der Bären­platz in Sul­gen, wie er frü­her ein­mal aus­sah, ist das The­ma einer Feder­zeich­nung laviert aus dem Jahr 1997 für den Monat Mai. Die Burg­rui­ne Hohen­schram­berg ist auf der Sei­te Juni in einer Feder­zeich­nung laviert aus dem Jahr 2008 zu sehen. Im Juli gibt es dann einen Blick vom Schüt­zen­platz auf die Obe­re Haupt­stra­ße in Aqua­rell aus dem Jahr 2009. Einen Blick auf das Klos­ter Hei­li­gen­bronn gibt es auf dem August-Kalen­der­blatt, hier als Aquarell/Mischtechnik aus dem Jahr 2007. Einen Blick auf den Jung­hans-Ter­ras­sen­bau in der Geiß­hal­de gibt es im Sep­tem­ber als Feder­zeich­nung laviert aus dem Jahr 2000. Auf dem Okto­ber-Kalen­der­blatt ist ein Blick auf die alte und neue St. Lau­ren­ti­us-Kir­che in Sul­gen als Feder­zeich­nung laviert aus dem Jahr 2013 zu sehen. Schram­bergs neue Mit­te hin­ter dem Rat­haus zeigt das Novem­ber-Kalen­der­blatt als Feder­zeich­nung laviert aus dem Jahr 2012. Den Abschluss bil­det die Rems­bach­müh­le in Ten­nen­bronn in einer Feder­zeich­nung laviert aus dem Jahr 2009 auf dem Kalen­der­blatt für den Dezem­ber 2019.

Uwe Rett­kow­ski wur­de 1948 in Duder­stadt (Nie­der­sach­sen) gebo­ren und fei­er­te in die­sem Jahr sei­nen 70. Geburs­tag. Seit 1950 ver­brach­te er sei­ne Kind­heit und Jugend mit Schul­be­such in Schram­berg. Kunst­un­ter­richt hat­te er bei Pro­fes­sor Franz Krisch. Rett­kow­ski absol­vier­te eine Aus­bil­dung zum Schrift­set­zer und Gra­fik-Desi­gner. Seit 1974 arbei­tet er als Typo­graf, Gra­fi­ker, Wer­be­tex­ter in ver­schie­de­nen Dru­cke­rei­en und Wer­be­agen­tu­ren und war Illus­tra­tor für ver­schie­ne Ver­lags- und Aus­stel­lungs­pro­jek­te. 1984 grün­de­te er eine Wer­be­agen­tur in Schram­berg. Im Jahr 2012 ende­te die Geschäfts­tä­tig­keit. Seit­her über­nimmt er freie Arbei­ten als Gra­fi­ker und Illus­tra­tor.

Der Kalen­der ist in Zusam­men­ar­beit mit Uwe Rett­kow­ski ent­stan­den und im Digi­tal­druck im Haus der Wer­bung gedruckt wor­den. Alle Illus­tra­tio­nen wur­den im Ori­gi­nal von Uwe Rett­kow­ski gefer­tigt.

Käuf­lich zu erwer­ben ist der Kalen­der „Schram­ber­ger Ansich­ten“ in der Buch­le­se, in den bei­den Post-Shops in Schram­berg , bei der Tou­rist-Info und direkt bei Uwe Rett­kow­ski.