Das Tennenbronner Freibad im Frühjahr. Archiv-Foto: him

Schram­berg (wit) – Das Schram­ber­ger Frei­bad im Stadt­teil Ten­nen­bronn muss saniert wer­den. Für die­se Moder­ni­sie­rung setzt die Stadt Schram­berg nun auf einen Zuschuss aus dem Bun­des­pro­gramm „Sanie­rung kom­mu­na­ler Ein­rich­tun­gen in den Berei­chen Sport, Jugend und Kul­tur”.

Bereits Ende Juni hat­te der Gemein­de­rat nach Vor­be­ra­tun­gen im Ort­schafts­rat und im Aus­schuss für Umwelt und Tech­nik die aktua­li­sier­te Vari­an­te neun beschlos­sen. Eben­falls beschlos­sen wur­de damals, einen Zuschuss­an­trag im Rah­men des Tou­ris­mus­struk­tur­pro­gramms 2019 zu stel­len. Zwi­schen­zeit­lich hat aber der Bun­des­tag ein 100-Mil­lio­nen-Pro­gramm auf­ge­legt, von dem nun auch Schram­berg pro­fi­tie­ren möch­te. Soll­te die Stadt den Zuschlag bekom­men, müss­te sie 55 Pro­zent der Pro­jekt­kos­ten sel­ber finan­zie­ren. In sei­ner Son­der­sit­zung stimm­te der Gemein­de­rat ein­stim­mig dafür, den Antrag auf einen Bun­des­zu­schuss zu sel­len. Das Bun­des­pro­gramm bringt im Erfolgs­fall im Ver­gleich zum Lan­des­pro­gramm die dop­pel­te Zuschuss­hö­he.