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Fünfmal 25 Jahre – HECO ehrt Jubilare

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Traditionelle Gerichte aus dem Schwarzwald auf der Speisekarte

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Hauser feiert Wiedereröffnung der Tankstelle: „Tanke-schön-Aktion“ auf dem Berner Feld

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Samstag, 8. August 2020
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    Von wegen Bollenhut

    Projekttage an der Grundschule Tennenbronn

    Schramberg-Tennenbronn. Die Kinder der Grundschule Tennenbronn widmeten sich während der Projekttage dem Thema Schwarzwald, blickten zurück in die Zeit, in der Butter noch geschüttelt und gerührt werden musste und erkundeten den Schwarzwald direkt vor der Schultüre

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    Die Kinder der Projektgruppe „Tolle Trachten“ eröffneten zum Präsentationstag ihre eigene kleine Ausstellung.

    Eine BVB-Kuckucksuhr, Trachtenträgerinnen mit Tattoos und bunte Kühe? Der Schwarzwald hat traditionelle und romantische Seiten, die immer wieder aufs Neue durch moderne, manchmal auch extravagante Aspekte erweitert werden. Das wurde auch bei den diesjährigen Projekttagen der Grundschule Tennenbronn zum Thema „Schwarzwald“ deutlich. Es wurde gewandert und geforscht, gebastelt und gebacken.

    Die „Wasserforscher“ nahmen die Gewässer in der Umgebung der Grundschule unter die Lupe.

    Und da die Schule mitten im Schwarzwald steht, strömten die Kinder hinaus in die Umgebung: Barbara Baldauf nahm die Kinder ihres Projekts „Was weißt denn du von der Kuh?“ mit auf den Oberfalkenhof, wo sie alles über dieses für die Schwarzwälder Landwirtschaft wichtige Tier und die Haltung auf dem Hof erfuhren. Zurück in der Schule beklebten sie unter Anderem kleine Pappkühe mit kunterbuntem Papier.

    Am Präsentationstag konnten die Eltern und die Schülerinnen und Schüler der anderen Gruppen sich anschauen, was die „Wasserforscher“ herausgefunden hatten.

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    Die Gruppe von Johanna Rosenfelder nahm den Schwarzwald mit ins Schulhaus: Aus Naturmaterial aus dem Wald entstanden Mobiles und Floße, die natürlich gleich auf ihre Schwimmfähigkeit getestet wurden. „Kein einziges Boot ist untergegangen, alle sind super geschwommen!“ berichtete eines der Kinder begeistert während der Projektvorstellung. Die Kuckucksuhren aus Schuhkartons, die während der Projekttage entstanden schmücken nun das Treppenhaus und die Gänge der Schule. Der Kreativität der Kinder waren bei der Gestaltung keine Grenzen gesetzt und so entstand unter Anleitung von Sandra Slotta besagte BVB-Kuckucksuhr sowie Uhren mit Schmetterlingen, Kreuzfahrtschiffen, Pferden und Wurzelhexen.

    Konzentriert arbeiten die Kinder an ihren selbst gestalteten Kuckucksuhren.

    Dass der Bollenhut zwar ein Wahrzeichen des Schwarzwaldes ist, in Tennenbronn aber nie getragen wurde, wissen die Kinder der Projektgruppe „Tolle Trachten“ von Sarah Hujer jetzt genau. Angelika Nagel von der Trachtengruppe Tennenbronn hatte stattdessen einen Tennenbronner Rosenhut dabei und die Kinder durften sogar selbst in Trachten schlüpfen. Während des Besuchs der Ausstellung „The mystical Black Forest“ von Sebastian Wehrle in Schramberg stellte sich heraus, dass die meisten Kinder die traditionelle Sicht auf die Trachten bevorzugen. Die Ausstellung gefiel ihnen sehr gut, aber was die Fotos angeht war sich ein Mädchen sehr sicher: „Das mit den Tätowierungen und dem Nagellack gefällt mir nicht, das passt doch gar nicht zu den Trachten!“

    Die individuell gestalteten Kuckucksuhren schmücken jetzt Treppenhaus und Gänge in der Grundschule.

    Währenddessen nahmen die Wasserforscher mit Tanja Witkowski die Bäche in der Umgebung der Schule im wahrsten Sinne des Wortes unter die Lupe und die Gruppe von Uta Bösinger ließ sich von Wald, Wiesen und dem Stoffelehof für einen selbst gestalteten Heimatkalender inspirieren.

    Am Präsentationstag konnten die Kinder ihren Eltern ihre selbst gestalteten Heimatkalender zeigen.

    Kerstin Heinlein gestaltete mit den Kindern mit Säge und Lötkolben Speckbretter, die die ideale Grundlage waren für die Ergebnisse der Gruppe von Regina Rauber. Sie widmete sich der kulinarischen Seite des Schwarzwaldes: Bei der Projektpräsentation am Freitag wurden die Kinder und Eltern mit Brot, Butter, Frischkäse und Marmelade verwöhnt – alles natürlich selbst gebacken, geschüttelt und gerührt.

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    Die „Omas und Opas“ sangen zum Abschluss der Projekttage „In Muäters Stübele“ und „Schwarzwaldmarie“.

    Der Präsentationstag endete in der Pausenhalle, wo alle Kinder, Eltern und Lehrerinnen mit den „Omas und Opas“ (Reinhard und Melanie Günter, Bob und Luzia Hilser) die „Schwarzwaldmarie“ anstimmten und dann, auf besonderen Wunsch der Kinder und Eltern, noch „Ich bin ein Dorfkind und darauf bin ich stolz“ – jetzt vielleicht noch ein bisschen mehr, steht dieses Dorf doch mitten im schönen und traditionellen und sich immer wieder neu erfindenden Schwarzwald.

    Die Kinder hörten aufmerksam zu, als die „Omas und Opas“ das Volkslied „In Mutters Stübele“ vortrugen. Später wurde zur „Schwarzwaldmarie“ gesungen und geklatscht.

     

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