SCHRAMBERG (him) –  „Der Wind, der Wind, das himm­li­sche Kind“ hat gleich zwei­mal der Schram­ber­ger Feu­er­wehr und der Lebens­hil­fe in Wald­mös­sin­gen einen bösen Streich gespielt. Nach einem Fehl­alarm am Mon­tag rück­te die Feu­er­wehr­ab­tei­lung Wald­mös­sin­gen am Diens­tag gegen Mit­tag erneut zum Anto­nie-Mau­rer-Haus aus.

Unter­stüt­zung kam jeweils von der Abtei­lung Tal, die mit der Dreh­lei­ter  aus­rück­te. Wind­stö­ße hat­ten den Brand­mel­de­alarm aus­ge­löst.  Es sei „nichts tra­gi­sches“ pas­siert, die Brand­mel­der sei­en „sehr sen­si­bel ein­ge­stellt“, so Ver­wal­tungs­lei­ter Hol­ger Kra­mer auf Nach­fra­ge der NRWZ. Fach­leu­te sei­en schon dabei, das Pro­blem zu behe­ben.

Schon am Sonn­tag war die Feu­er­wehr im Lebens­hil­fe­wohn­heim im Ein­satz. Da hat­te es einen Was­ser­scha­den gege­ben. Das Was­ser war im Hei­zungs­kel­ler aus einem Leck aus­ge­lau­fen und in die Auf­zugs­schäch­te gelau­fen. Dar­auf­hin hät­ten die Auf­zü­ge „ schlapp gemacht“, so Kra­mer. Um wei­te­re Schä­den zu ver­hü­ten, habe man die Feu­er­wehr geru­fen, die dann auch vor­sorg­lich den Strom abge­schal­tet habe.

Weil das Was­ser in den Schäch­ten mit Hydrau­lik­öl kon­ta­mi­niert sei, habe eine Spe­zi­al­fir­ma die wei­te­ren Arbei­ten über­nom­men, berich­tet Tal­stadt­kom­man­dant Patrick Wöhr­le.