Trotz Amokgroßeinsatz, die Arbeit geht weiter: Bauhofmitarbeiter schmückten am Dienstag den Weihnachtsbaum vor dem Rathaus.Foto: him

SCHRAMBERG  (him) – Alle Jah­re wie­der stellt der Bau­hof einen Weih­nachts­baum vor dem Rat­haus auf. Seit eini­gen Jah­ren stam­men die Bäu­me nicht mehr aus dem Wald son­dern aus pri­va­tem Besitz.

Stadt­spre­che­rin Susan­ne Gorgs-Mager hat­te im ver­gan­ge­nen Jahr Haus­be­sit­zer dar­über infor­miert, dass die Stadt zu hoch gewach­se­ne Bäu­me ger­ne fäl­len und als Weih­nachts­bäu­me auf­stel­len wür­de. Eine win-win-Situa­ti­on. „Der Gar­ten­be­sit­zer bekommt sei­nen zu hoch gewach­se­nen Baum gefällt und die Stadt zahlt nur den Trans­port“, so Gorgs-Mager.

Die drei in die­sem Jahr errich­te­ten Bäu­me hat­te die Stadt schon letz­tes Jahr ange­bo­ten bekom­men, konn­te sie aber erst heu­er ver­wen­den. Der Baum vor dem Rat­haus kommt sogar von aus­wärts: aus Aich­hal­den. Zwei wei­te­re beim Schlöss­le und in Sul­gen-Mit­te waren Gar­ten­be­sit­zern auf dem Sul­gen über den Kopf gewach­sen.