SCHRAMBERG  (him) – Ganz im Zei­chen von „150 Jah­re India­ner­re­ser­vat Schram­berg“ stand der Zunft­ball der

Nar­ren­zunft. Hun­der­te India­ner und Squaws, She­riffs und Cow­boys, Sied­ler und Salon­da­men bevöl­ker­ten den Bären­saal.

Zu Beginn ganz tra­di­tio­nell der Ein­zug der Stadt­mu­sik und der Nar­ren mit anschlie­ßen­dem Bre­zel­se­gen.

Auf der Büh­ne unter­hiel­ten anschlie­ßend die Nar­ren­zunft-Akteu­re vom Kin­der­bal­let über die Elfer, eine Show­tanz­grup­pe bis zu den Ober­nar­ren das Publi­kum bes­tens. Für welt- bis lokal­po­li­ti­schen Pfef­fer sorg­ten die bei­den Ober­in­dia­ner Micha­el Mel­vin und Udo Neu­deck mit Tho­mas Her­zog am Mar­ter­pfahl, Hans- Jörg Dier­stein als Mar­ter­pfahl, Frank Gebe­le und Mar­tin Klä­ger als der neue Imbiss-Feger und der letz­te Mohi­ka­ner Edgar Reut­ter.

Groß­ar­tig mode­rier­te auch wie­der Tob­se Dold den Abend. Den größ­ten Lacher ern­te­te sein Vor­schlag, die Stadt sol­le den Platz ums  Rat­haus mit Rasen ein­sä­en: War­um?  „Dann klimpert’s ned so, wenn se wie­der s‘ Geld zum Fen­sch­ter naus­schmei­ße.“ Zum Tanz spiel­te schließ­lich die Tanz­ka­pel­le „Holi­days“ auf. Gern genutzt von vie­len Ball­be­su­chern.