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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

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Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Dienstag, 7. Juli 2020
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    Zwei Jubiläen bilden die Klammer

    D’Kräz 37: Neuer Redakteur Ewald Graf

    SCHRAMBERG  (him) – An der Qualität habe sich nichts geändert, versichert der Vorsitzende des Museums- und Geschichtsvereins Schramberg, Martin Maurer bei der Vorstellung der Zeitschrift D’Kräz, Heft 37. Einen Wechsel gab es in der Redaktion und in der grafischen Gestaltung.

    Ewald Graf hat nach elf Jahren Redaktionsleitung durch Josef Bulach das Heft des Blattmachers in die Hand genommen und die inzwischen 37. Ausgabe der Zeitschrift mit Beiträgen zur Geschichte der Raumschaft gestaltet. „Der Übergang lief geordnet“, freute sich Maurer und dankte Bulach, dass er Graf eingearbeitet hatte.

    Die Veränderungen finden sich im Erscheinungsbild: Der Satz ist etwas lockerer und damit leichter lesbar. „Das Medium Bild bekommt stärker seinen Raum.“ Auf jeder Seite versuche man, „Blickfänge“ durch ein Bild oder eine Zwischenüberschrift zu schaffen.

    Zwei Jubiläen bilden die Klammer der Beiträge: Am Beginn des aktuellen Heftes steht Carsten Kohlmanns Aufsatz über die „Geschichte der Stadtjubiläen Schramberg“, am Ende schildert Oberbürgermeister Thomas Herzog zehn Jahre gemeinsames Unterwegs-Sein von Tennenbronn und Schramberg.

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    Kohlmanns Aufsatz werfe „ein interessantes Licht auf die unterschiedliche Geschichtsauffassung“ bei den verschiedenen Jubiläen. Herzog gebe einen „kommunalpolitischen Rückblick“ auf die Ereignisse seit der Eingemeindung Tennenbronns. Bis Ende 2016 habe Schramberg in Tennenbronn bereits fast zehn Millionen Euro investiert, mehr als doppelt so viel als im Eingemeindungsvertrag vereinbart war.

    Die Vielfalt macht’s

    Eine Auseinandersetzung mit der NS-Zeit findet sich in einem Aufsatz von Gisela Roming über das Lauterbacher Ehrenmal  für die Gefallenen des ersten Weltkriegs. Industriegeschichtlich interessant sind zwei Beiträge aus der Geschichte der Schramberger Majolika: Zum Einen schildert die Schwedin Solveig Ueltzhöfer-Nyqvist ihre Zeit als Keramik-Designerin in der Majolika Mitte der 60er Jahre.  „Der Aufsatz gewährt einen Einblick ins Firmenleben dieser Zeit“, so Graf. Zum anderen beschreibt Günter Buchholz das 25-jährige Jubiläum der  Vorgängerfirma, der Steingutfabrik Isidor Faist, am Vorabend der Revolution von 1848. Der Beitrag zeige „das bürgerliche Selbstbewusstsein und die Bedeutung dieses ersten großen industriellen Unternehmens in Schramberg“, so Graf.

    Hansjörg Finkbeiner beschreibt den Brandschutz und die Brände im Kloster Heiligenbronn in den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Damals ist die Junghansfeuerwehr maßgeblich bei der Brandbekämpfung im Kloster beteiligt gewesen. Finkbeiner sei ein Kenner der Materie, ergänzt Maurer: „Sein Vater, sein Patenonkel und sein Großvater waren Feuerwehrkommandanten bei Junghans.“

    Zwei längs verschwundene Seen bei Aichhalden sind das Thema von Jürgen Hils. Der Vermesser hat deren Größe auch mithilfe der LIDAR-Technik rekonstruiert und ihre Verwechslungen auf historischen Karten nachgewiesen. Aktuell ist der Beitrag von Ernst Huber über den Skandal mit dem Fronleichnamskreuz von Erich Hauser. Erst seit einigen Monaten ist dieses expressive Frühwerk des Bildhauers wieder nach Schramberg zurückgekehrt und hat in der St. Maria-Kirche einen würdigen Platz gefunden.

    Hubert Haas berichtet von der Geschichte des Schulerhofs aus dem 18. Jahrhundert in Sulgen, einem der ältesten Gebäude des Stadtteils.

    Abgerundet wird D’ Kräz mit der Jahreschronik und Hinweisen auf Neuerscheinungen.

    Info: „D’Kräz“  ist erschienen in einer Auflage von 1.200 Exemplaren, sie kostet wieder acht Euro und ist zu kaufen in der „Buchlese“, in den Filialen der Bäckerei Brantner Sulgen-Mitte, Bergstraße und Spittel in der Talstadt, in der Ortsverwaltung Tennenbronn, im Stadtmuseum, in der „Frische-Ecke“ in Lauterbach und in der Quelle Agentur Lehrer in Aichhalden.

     

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