Aichhalder Schwimmerinnen bei der südbadischen Meisterschaft

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Die erfolgreichen Schwimmerinnen und Schwimmer der Grund- und Werkrealschule Aichhalden mit ihrem Sportlehrer Josef RackFoto: Schule

AICHHALDEN (pm) – Nach einem sou­ve­rä­nen Erfolg bei den Kreis­meis­ter­schaf­ten im Aqua­sol in Rott­weil fuh­ren die Aich­hal­der Schwim­mer und Schwim­me­rin­nen hoch­mo­ti­viert nach Frei­burg zur süd­ba­di­schen Meis­ter­schaft. Dar­über berich­tet die Schule:

Mit Gun­del­fin­gen, Vil­lin­gen, Lör­rach und Merz­hau­sen hat­ten sich aus gro­ßen Grund­schu­len qua­li­fi­ziert, die alle­samt Schwim­me­rin­nen und Schwim­mer aus erfolg­rei­chen Schwimm­ver­ei­nen in den Rei­hen hat­ten. Dies zeig­te sich beson­ders in der Brei­te der Spitzenzeiten.

Die Sie­ger­staf­fel aus dem Kreis Rott­weil war mit der lang­sams­ten Gesamt­zeit ange­reist. Zu Gun­del­fin­gen betrug der Abstand 26 Sekun­den. Neben drei Ein­zel­dis­zi­pli­nen – Rücken, Brust und Frei­stil – muss­te auch noch eine 6 mal 25 Meter Frei­stil­staf­fel geschwom­men werden.

In den Ein­zel­dis­zi­pli­nen wur­den drei Star­ter (Brust und Frei­stil) bezie­hungs­wei­se zwei (Rücken) gewer­tet. Nach dem Rücken­schwim­men lagen die Aich­hal­der mit 4 Sekun­den Rück­stand auf Rang 5. Nach den Frei­stil­schwim­mern betrug der Abstand 6 Sekun­den auf Platz 1, jedoch bereits 10 Sekun­den Vor­sprung auf die Merz­hau­ser Schu­le. Beim Brust­schwim­men konn­ten die Aich­hal­der 6 Sekun­den auf den Dritt­pla­zier­ten gut­ma­chen, zu Gun­del­fin­gen erhöh­te sich der Abstand um 1 Sekunde.

In der abschlie­ßen­den Staf­fel gab es noch­mals eine deut­li­che Stei­ge­rung, so dass am Ende der Rück­stand auf die sieg­rei­che Trup­pe aus Gun­del­fin­gen nur noch 12 Sekun­den betrug. Gemes­sen an den Zei­ten, die in den Wett­kämp­fen auf Kreis­ebe­ne erzielt wur­den, konn­ten die Aich­hal­der Schwim­me­rin­nen und Schwim­mer den Rück­stand von 26 Sekun­den auf 12 Sekun­den ver­kür­zen. Zum Dritt­pla­zier­ten Lör­rach fehl­te gerad ein­mal 1 Sekun­de, die auf eine Straf­zeit zurück­zu­füh­ren war.

Zu allen Mann­schaf­ten wur­den die Abstän­de deut­lich ver­rin­gert, zum Fünft­pla­zier­ten Merz­hau­sen gar in 36 Sekun­den Vor­sprung umgewandelt.

Bei der Sie­ger­eh­rung gab’s vom Schwimm­be­auf­trag­ten Mat­thi­as Kania viel Lob für die Leis­tungs­stei­ge­rung. Mit 16,84 Sekun­den über 25 Meter Frei­stil schaff­te Tar­ja Kunz die schnells­te Zeit aller Teilnehmer.

Die Ergeb­nis­se im Ein­zel­nen (in Sekun­den), 25 m Rücken: Tar­ja Kunz 22,19 , Maxi­mi­li­an Hug 22,44 ; Fin­ni Kra­mer 25,65. 25m Frei­stil: Tar­ja Kunz 16,84; Loui­sa Otto 20,31; Paul Mett­mann 20,41, Jet­te Faißt 21,50. 25 m Brust: Paul Mett­mann 23,90; Maxi­mi­li­an Hug 24,62; Emma Mett­mann 26,06; Emma Schwenk 26,40.

6 x 25-m-Frei­stil­staf­fel: 2:03,12 Minuten.

Die­ser Erfolg ist auch auf gute Trai­ning zurück­zu­füh­ren, das eini­ge der Schwim­me­rin­nen und Schwim­mer beim wöchent­lich beim Schram­ber­ger Schwimm­ver­ein absolvieren.