Finale furioso: Nachwuchs holt ersten Titel der Saison

Jugend-Tischtennis

Die Tischtennis-Nachwuchsspieler des TTC Rottweil: Daniel Welge, Severin Staudinger, Leart Mulaki und Verena Karg (von links). Foto: ttc rw

In einem fina­len Show­down am letz­ten Spiel­tag schnapp­te die Schü­ler-Mann­schaft des TTC Rott­weil durch einen hart umkämpf­ten 8:2-Erfolg beim spiel­star­ken Tabel­len­drit­ten aus Lip­tin­gen – allein auf­grund des mini­mal bes­se­ren Satz­ver­hält­nis­ses – dem SV Mar­schal­ken­zim­mern noch die Meis­ter­schaft in der höchs­ten U13-Spiel­klas­se des Bezir­kes vor der Nase weg.

Bezirks­li­ga U13: SV Lip­tin­gen – TTC Rott­weil 2:8. Grund­stein die­ser Punkt­lan­dung – ein 6:4-Erfolg hät­te gegen­über Mar­schal­ken­zim­mern nicht gereicht – war erneut das unge­schla­ge­ne Dop­pel aus Leart Mula­ki und Seve­rin Stau­din­ger. Bei­de Rott­wei­ler blie­ben nicht nur an jenem Tage in Lip­tin­gen trotz mas­si­ver Gegen­wehr von Sei­ten der Haus­her­ren in hart umkämpf­ten und span­nen­den Ein­zeln unge­schla­gen, son­dern stell­ten auch über die kom­plet­te Sai­son hin­weg ihre Aus­nah­me­stel­lung unter Beweis.

Doch nicht nur Mula­ki, mit einer 26:1-Bilanz als stärks­ter Spie­ler der Liga, sowie Stau­din­ger, eben­falls mit nur drei Nie­der­la­gen in 21 Ein­zeln, tru­gen ihren maß­geb­li­chen Anteil zur errun­ge­nen Meis­ter­schaft bei – Vere­na Karg mit neun gewon­ne­nen Par­ti­en sowie Dani­el Wel­ge, der Jüngs­te im Bun­de, mit sie­ben Sie­gen bilan­zier­ten eben­so deut­lich posi­tiv. Hier­bei sei auch erwähnt, dass Dani­el gera­de ein­mal seit weni­gen Mona­ten Tisch­ten­nis spielt und sich schon jetzt durch ein bemer­kens­wer­tes Maß an Kon­zen­tra­ti­on und Fleiß in jedem Trai­ning aus­zu­zeich­nen ver­sucht.

Nach den Titeln in den Jah­ren 2014 und 2015 sowie nach den vier Vize­meis­ter­schaf­ten in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren krön­ten sich die Rott­wei­ler Nach­wuchs­spie­ler für ihre her­aus­ra­gen­de Sai­son und setz­ten sich hier­bei gegen die spiel­star­ke und äußerst moti­vier­te Kon­kur­renz aus Nusplin­gen, Mar­schal­ken­zim­mern und Lip­tin­gen durch.