Thorsten Simon mit dem Hammer zur Europameisterschaft

Thorsten Simon Foto: pm

LUDWIGSBURG/SCHRAMBERG (pm) – Beim Ham­mer­wurf­wett­kampf in Lud­wigs­burg die­ser Tage ist end­lich der Kno­ten geplatzt. Der Wurf­trai­ner der SG Schram­berg hat sei­ne Best­leis­tung im Ham­mer­wer­fen um mehr als drei­ein­halb Meter auf 50,62 Meter stei­gern kön­nen.

Mit ins­ge­samt drei Wür­fen über die 50-Meter-Mar­ke und über zehn Metern Vor­sprung auf den Zweit­plat­zier­ten, hat Thors­ten nun den Ent­schluss gefasst bei der Senio­ren EM zu star­ten. Durch immer wie­der­keh­ren­de Ver­let­zun­gen im Rücken und Knie­be­reich konn­te der Obern­dor­fer Gym­na­si­al­leh­rer sein aktu­el­les Leis­tungs­ver­mö­gen sel­ten abru­fen.

Mit 50 Metern ist jedoch ein Platz im Final­durch­gang  der bes­ten Acht in Euro­pa rea­lis­tisch. Für die Anfang August begin­nen­de EM in Aar­hus in Däne­mark bleibt nun genü­gend Zeit die Ver­let­zun­gen aus­zu­ku­rie­ren.

Vor­ab ste­hen aber noch der Leicht­ath­le­tik Mehr­kampf, sowie die Deut­sche Meis­ter­schaft im Schleu­der­ball beim Turn­fest in Ber­lin an. Dort erhofft er sich einen Titel durch sei­nen Schütz­ling Domi­nik Weid­mann. Und wer weiß, ob er selbst nicht auch für eine Topp­lat­zie­rung in Fra­ge kommt.