Franzisc Pasc, Kapitän der Zweiten und inzwischen als "Noppengranate" gefürchtet. Foto: pm

SULGEN – Bezirks­li­ga: TSV Hoch­mös­sin­gen – TTC Sul­gen II 2:9                In Best­be­set­zung trat Sul­gens Zwei­te in Hoch­mös­sin­gen beim Tabel­len­vor­letz­ten an, der auf ihren Spit­zen­spie­ler Adri­an Haa­ga ver­zich­ten muss­ten. Die Favo­ri­ten­rol­le lag somit ein­deu­tig bei Sul­gen und bereits nach den Dop­peln führ­te Sul­gen mit 3:0 durch Erfol­ge von Pasc/Bellgardt, Staiger/Seckinger und Pfaff/Kaiser.

Im vor­de­ren Paar­kreuz stand Gui­do Seckin­ger im 3. Satz mit einer 9:5 Füh­rung knapp vor einem Sieg gegen Bene­dikt Hezel, der dann aber plötz­lich sor­gen­frei auf­spiel­te und noch 3:2 gewann. Fran­zisc Pasc dage­gen rück­te die Ver­hält­nis­se wie­der zurecht und bezwang Hoch­mös­sin­gens Num­mer 1 Jörg Söll mit 3:0. Wei­te­re Sie­ge folg­ten durch Anselm Pfaff, Axel Kai­ser, Chris­tof Stai­ger und Peter Bell­gardt. Beim Stan­de von 8:1 sorg­te dann erneut Gui­do Seckin­ger für einen wei­te­ren Ehren­punkt der Hoch­mös­sin­ger, da er gegen Söll mit 1:3 unter­lag. Auf die­se Wei­se durf­te noch­mals „Nop­pen­gra­na­te“ Fran­zisc Pasc an den Tisch und er ließ zu kei­ner Zeit einen Zwei­fel an sei­nem kla­ren 3:0 Erfolg gegen Hezel auf­kom­men und Sul­gens 9:2 Aus­wärts­sieg war Fakt.

 

Kreis­li­ga A1:TSV Dor­met­tin­gen II – TTC Sul­gen III 4:9            Gegen den ersatz­ge­schwäch­ten Gast­ge­ber hat­te der Tabel­len­füh­rer Sul­gen nur im vor­de­ren Paar­kreuz drei­mal das Nach­se­hen. Erst­mals konn­te Dirk Ret­ten­mai­er ein­ge­setzt wer­den, der einen Sieg gegen Jens Vötsch erkämpf­te, aber auch eine Nie­der­la­ge gegen Oli­ver Duff­ner ein­ste­cken muss­te. Etwas uner­war­tet muss­te Dani­el Kopp gegen die­se zwei Geg­ner bei­de Ein­zel abge­ben. Bei den Dop­peln waren Rettenmaier/Moosmann und Nyitrai/T.Rothfuß erfolg­reich. Die rest­li­chen Punk­te erziel­ten Mar­kus Moos­mann (2), Dirk Nyi­trai (2), Diet­mar Scho­te und Ersatz­mann Timo Roth­fuß. Sul­gens Drit­te behält somit mit 26:0 Punk­ten sei­ne blü­ten­wei­ße Wes­te.