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Mittwoch, 23. September 2020

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TTC Sulgen steigt wieder in die Landesklasse auf

Tischtennis

Die erste Tischtennis-Mannschaft des TTC Sulgen steht nach dem Abbruch der laufenden Saison 2019/20 zum dritten Mal in den letzten fünf Jahren als Aufsteiger in die Landesklasse fest.

Diesmal jedoch nicht als Meister der Bezirksliga, sondern als Vize-Meister. Zum Zeitpunkt des Abbruches lag Sulgen unangefochten auf dem zweiten Platz, der unter normalen Umständen zur Teilnahme an der Relegation um den Aufstieg berechtigt hätte. Der erste Tabellenplatz war durch den SV Liptingen zementiert, gegen den beide Spiele verloren gingen. Die hieraus resultierenden vier Minuspunkte blieben aber auch die einzigen. Somit hatte der TTC am Ende 28:4 Punkte auf dem Konto, womit auch der Drittplatzierte, der TSV Nusplingen 2, dem TTC Sulgen praktisch nicht mehr hätte gefährlich werden können.

Durch den Abbruch der Saison wird auch die Relegation ersatzlos gestrichen. Damit sind alle Mannschaften, die sich sportlich für dieses Event qualifiziert hätten, nächstes Jahr in der Landesklasse startberechtigt. Auf der einen Seite wäre dies eine sportlich sehr reizvolle Aufgabe geworden, Gegner zum Stand des Saisonabbruches wären der Drittletzte der Landesklasse, Betzingen 2, und der Zweite der Bezirksliga Alb, Ergenzingen 3, gewesen. Auf der anderen Seite wäre dies aber mitnichten ein Selbstläufer geworden, so dass die Absage mit einem lachenden und einem weinenden Auge zur Kenntnis genommen wurde.

Die Vorgehensweise des Baden-Württembergischen Tischtennisverbandes ist jedenfalls absolut nachvollziehbar und äußerst fair, schreibt der TTC in einer Pressemitteilung. Der TTC hätte aber jegliche Regelung des Verbandes sportlich akzeptiert und sich dieser gestellt. Dies wurde bereits vor Verkündung des Urteils intern deutlich kommuniziert. Denn klar ist, dass die Annullierung der gesamten Saison 2019/20 bei etwa 80 Prozent absolvierter Spiele eine Farce und die sportlich unfairste Regelung gewesen wäre, auch wenn andere Vereine im Bezirk, die diese Entscheidung nur durch ihre Vereinsbrille sehen, eine andere Meinung hierzu haben sollten.

Am Aufstieg waren sowohl in der Vor- als auch in der Rückrunde Waldemar Reswich, Heiko Bihl, Daniel Reswich und Axel Kaiser als Stammspieler beteiligt. Zusätzlich waren die „Teilzeitkräfte“ Anton Scherer, Anselm Pfaff, Francisc Pasc und Guido Seckinger sowie mehrere Ersatzleute im Einsatz, die den starken Unterbau der Sulgener dokumentieren. 

In der nächsten Saison erwarten die Mannen um Kapitän Heiko Bihl dann aber wiederum eine äußerst diffizile Aufgabe, die Klasse zu halten. Zwar wird man stärker in die Runde gehen als bei den letzten beiden Versuchen, die Landesklasse wird aber durch die Vergrößerung mehr Absteiger haben als bisher. Darum gilt es nun, die spielfreie Zeit gut zu nutzen, um dann im Herbst, wenn aller Voraussicht nach die neue Saison planmäßig starten wird, in Topform zu sein, damit man direkt mit dem Punktehamstern beginnen kann.

Auch die zweite Mannschaft des TTC Sulgen hat keine Nachteile durch den vorzeitigen Saisonabbruch. Mit 7:27 Punkten liegt sie auf dem achten Platz der Bezirksligatabelle, also einen Rang vor dem Abstiegsrelegationsplatz und den zwei Abstiegsplätzen. Von den drei noch ausstehenden Spielen hätte Sulgen 2 noch zwei Spiele gegen hinter ihr liegende Mannschaften bestreiten müssen, so dass das Ziel Klassenerhalt aller Wahrscheinlichkeit nach auch so erreicht worden wäre. Die Truppe um Kapitän Christian Kopp (bestritt als Einziger alle 17 Spiele) zeigte gerade im letzten Spiel gegen den TTC Spaichingen beim 8:8 Unentschieden, dass man in dieser Liga mitspielen kann. Nach der Vorrunde musste Spitzenspieler Anselm Pfaff an die Erste abgegeben werden, was aber durch die Zugänge aus der Ersten mit Francisc Pasc und Guido Seckinger kompensiert wurden. Vorsitzender Dirk Nyitrai rutschte dadurch wieder in die Dritte. Ansonsten gehörten Daniel Kopp (16 Einsätze), Markus Moosmann (14) und Peter Bellgardt (13) zum Stamm der Mannschaft, ergänzt durch sporadische Einsätze von Gerold Fleig, Holger Friede und Igor Deiwald. Somit darf sich die Zweite auf ein weiteres Jahr in der Bezirksliga freuen, auch wenn ein Abstieg in die Bezirksklasse kein Beinbruch gewesen wäre.

 

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