Bernd Kammerer ist neuer Skatmeister des TTC-Sulgen

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Am Dreikönigs-Feiertag hat der Tischtennisclub Sulgen im Gasthaus Unot sein traditionelles vereinsinterne Preisskat-Turnier mit Wanderpokal ausgetragen.

Schramberg. Zwei Damen und elf Herren kämpften und reizten in zwei Runden um den begehrten Siegerpokal und die Preise. Zwischen den Teilnehmern herrschte eine ruhige und konzentrierte Atmosphäre.

Bereits in der ersten Runde startete der Hausherr Bernd Kammerer an einem Vierer-Tisch äußerst beeindruckend. Er konnte überdurchschnittliche 21 Spiele erreizen und davon 20 gewinnen. Hierbei gewann er auch ein sehr seltenes aber auch riskantes Spiel, nämlich ein Karo, ohne im Besitz der sechs höchsten Trümpfe (4 Buben, Ass und Zehn) zu sein.

Mit viel Kartenglück und erfolgreicher taktischer Spielweise erreichte er in der ersten Runde außerordentliche 1998 Punkte und unterstrich seinen Anspruch auf einen Podestplatz.

Drago Zelenika, im Vorjahr noch abgeschlagen auf Platz 12 liegend, erzielte in dieser ersten Runde das zweitbeste Zwischenergebnis mit beachtlichen 1469 Punkten.

Nach neuer Auslosung konnte im zweiten Durchgang Vorjahresvizemeister  Bernd Kammerer seinen Siegeszug in etwas abgeschwächter Form mit 1232 Punkten fortsetzen. Mit hervorragenden 3230 Gesamtpunkten lag er uneinholbar vorne, holte sich den Turniersieg, nahm mit einem strahlenden Lächeln den verdienten Wanderpokal und einen Preis entgegen und wurde von den anderen Teilnehmern mit Applaus bedacht.

Auch sein stärkster Kontrahent, Drago Zelenika, ließ nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit 2650 Gesamtpunkten die Vizemeisterschaft.

Auf dem dritten Rang landete mit zwei ausgeglichenen Runden Vorjahressieger Klaus Staudacher mit 2214 Punkten.

Gabi Moosmann konnte Ihren dritten Podestplatz vom Vorjahr nicht verteidigen und musste sich mit 1804 Punkten auf dem vierten Platz geschlagen geben.

Knapp dahinter auf den weiteren Plätzen folgten dicht gedrängt Karl-Heinz Günnewig auf Platz fünf mit 1697 Punkten, Willi Kuhn (Platz 6, 1675 Punkte) und Hubert Schweizer (Platz 7, 1654 Punkte).

Turnierleiter Karl-Heinz Günnewig bedankte sich bei der abschließenden Siegerehrung für die gewohnt faire Spielweise, bei den Sponsoren für die gespendeten Preise und insbesondere bei Bernd Behnisch für die aufwändige Beschaffung der weiteren ansprechenden Preise.

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