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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Rottweil
Donnerstag, 9. Juli 2020
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    Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

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    Kreisverband der Grünen erkundet Nationalpark

    Bei herrlichem Altweibersommerwetter, mit Rucksackvesper und festem Schuhwerk ausgerüstet, erwanderten zwölf Naturinteressierte auf Einladung des Grünen Kreisverbands Rottweil den 2014 gegründeten Nationalpark Schwarzwald. Darüber berichten die Grünen in einer Pressemitteilung:

    Ranger Jens Liß, begleitet von seinem Australian Shepard Crisu, führte ein in die Historie, die Pflanzen- und Tierwelt sowie das Konzept und Management des 10.062 Hektar umfassenden Parks.

    Vom Nationalparkzentrum Ruhestein ging es in viereinhalb Stunden rund sechs Kilometer auf einem abwechslungsreichen Rundweg „Im Bann des wilden Sees“, zuerst über Weiden hinauf zu den Grinden am Seekopf. Diese Fläche, die mit Latschenkiefern, Beerensträuchern, Heidekraut und Pfeifengras bewachsen ist, erinnert an Landschaften in Skandinavien. Der anschließende steile Abstieg durch einen Bannwald, der seit mehr als hundert Jahren nicht mehr bewirtschaftet wird und heute zur Kernzone des Nationalparks gehört, forderte die Trittsicherheit und volle Konzentration der Gruppe rund um Ingeborg Gekle-Maier, Hubert Nowack und Volker Goerz.

    Vorbei an urwüchsigen Baumgestalten, stehendem und liegendem Totholz,  die erahnen lassen, wie die der Natur überlassene Fläche sich zum Urwald von morgen entwickeln kann, wurde das Ufer des Wildsees erreicht. Der Karsee liegt wie ein dunkles „Auge“ am Fuße des Bannwaldes. Nach dem Wiederanstieg führte ein breiter Weg mit schönen Aussichten auf die Rheinebene zum Ausgangspunkt des Nationalparkzentrums Ruhestein zurück.

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    Aufschlussreich war die Anfahrt für einen Teilnehmer der Gruppe aus Schramberg, der über Schiltach und Freudenstadt mit dem öffentlichen Freizeitbus das Nationalparkzentrum erreichte.

     

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