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Dienstag, 4. August 2020
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    Problem Plastik als Schwerpunktthema lockt viele Besucher in die Versammlung

    Jahreshauptversammlung der Wählervereinigung Unabhängige Bürger Lauterbach (UBL)

    Mit ihrem Schwerpunktthema „Alles Plastik, oder was? – Leben mit weniger Plastik“ griff die Wählervereinigung Unabhängige Bürger Lauterbach (UBL) erneut ein politisches Thema auf, dass auf großes Interesse in der Bevölkerung stieß.

    Vorsitzender Ansgar Fehrenbacher konnte deshalb neben den zahlreich erschienenen UBL-Mitgliedern eine große Anzahl von Besuchern begrüßen, die teilweise von weit angereist waren, um den Vortrag von Magdalena und Frank Öhler, bekannt als #PlastikfreieGroßfamilie aus der RTL-Doku „das Jenke Experiment“ zu hören. „Das Thema Plastik hat eine globale, aber auch eine individuelle Komponente und jeder kann sofort durch einige kleine Veränderungen und ein bisschen Kreativität den Plastikverbrauch ganz einfach deutlich reduzieren“, sagte der Vorsitzende in seiner Begrüßung und bedankte sich bei den Referenten für die Bereitschaft, ihren Weg in die „plastikfreie Großfamilie“ darzustellen (wir berichten später).

    In seinem Rechenschaftsbericht bezeichnete der UBL-Vorsitzende die im Mai stattgefundene Kommunalwahl als kommunalpolitischen Höhepunkt des vergangen Jahres. „Wahlen sind ja immer auch ein Gradmesser für Politik der vergangen fünf Jahre und die UBL hat ein sehr gutes Wahlergebnis erzielt und einen Sitz dazu gewonnen. Wir haben inhaltlich überzeugt, weil wir nicht nur kurz vor der Wahl präsent waren, sondern die ganzen fünf Jahre Kontakt zu den Bürgern gehalten haben. Unsere Wahlkampagne war engagiert und sehr professionell, und mit den auf youtube veröffentlichten UBL-Präsentationsfilm und den Kandidatenfilmen haben wir neue Wege beschritten“, so Fehrenbacher weiter in seinem Rechenschaftsbericht.

    Revue passieren ließ der Vorsitzende die verschiedenen Aktionen der Wahlkampagne, beginnend mit dem Weihnachtsmarkt 2018 mit dem berühmten UBL-Weihnachtstraum, dem offenen Gesprächsabend im Fehrenbacherhof, den Besuchen in der Seniorenresidenz und dem Geschwister-Heine-Kindergarten und dem Kandidatenbild am Pavillon, welches aufgrund der vorgefundenen Verschmutzungen mit einer ad-hoc Waldputzete verbunden wurde. Sehr interessant war auch der Besuch beim Lauterbacher Bauhof bei dem das Thema „Glyphosat in Lauterbach“ diskutiert wurde.

    Ebenfalls kommunalpolitisch interessant war der Besuch bei den Firmen Elektro-Ketterer und Lehmbau-Glück, bei dem die schleppende Gründung des Wirtschaftsforums ein Thema war „Wir loben nicht nur bei unseren Veranstaltungen sondern sagen auch deutlich, wenn etwas besser gemacht werden kann“, so der Vorsitzende. Als letzte Aktion im Rahmen der Wahlkampagne  war dann natürlich die legendäre Wahlparty im Aladin und Frieda am Wahlabend. Ein voller Erfolg waren auch die UBL-Wahlstände beim Lauterbacher Freitagsmarkt, bei denen viele gute Gespräche mit den Lauterbacherinnen und Lauterbachern geführt werden konnten.

    Als weitere Konsequenz der Wahl erinnerte UBL-Vorsitzender daran, dass die stellvertretende Bürgermeisterin und UBL-Mitglied Britta Schondelmaier auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Wahl angetreten und damit aus dem Gemeinderat ausgeschieden ist. „Mit ihrer Wahl zur stellvertretenden Bürgermeisterin im Jahr 2015 hat Britta Lauterbacher Geschichte geschrieben: „Seit der ersten urkundlichen Erwähnung von Lauterbach im Jahr 1275, also seit 739 Jahren, war sie die erste weibliche Bürgermeisterin in Lauterbach und darauf sind wir von der UBL natürlich sehr stolz“, freute sich Vorsitzender Ansgar Fehrenbacher.

    An dieser Stelle erinnerte er auch daran, dass bereits im Jahr 2009, als Britta Schondelmaier zum ersten Mal in den Gemeinderat gewählt wurde, die UBL-Fraktion im Gemeinderat ein CO²-Minderungsprogramm durchgesetzt hatte und dafür 10.000 Euro in den Haushaltsplan eingestellt wurden, um klimaeffiziente Baumaßnahmen in Lauterbach zu unterstützen. „Klimawandel und Energieeffiizienz waren schon damals bei der UBL ein ganz wichtiges Thema“, erinnerte Fehrenbacher.

    Teil des Jahresberichts war auch die Analyse des Wahlergebnisses. Danach veränderten sich seit der Wahl 2009 die Mehrheitsverhältnisse im Lauterbacher Gemeinderat stetig zugunsten der UBL. Bei der Wahl 2015 wurden Gesamtzahl der Gemeinderäte von 14 auf 12 reduziert, die UBL behielt aber ihre fünf Gemeinderatssitze und bei der Wahl 2019 hat die UBL sogar einen Sitz dazu gewonnen, so dass jetzt  beide Fraktionen im Gemeinderat jeweils sechs Sitze haben.

    Trotz dieser neuen Konstellation war es der CDU ganz arg wichtig, den Posten des ersten stellvertretenden Bürgermeisters zu besetzen. „Für uns von der UBL war es wichtig eine gute Sacharbeit zu leisten und unser 7-Punkte Programm umzusetzen, weshalb auf unseren Vorschlag hin die Ausschüsse neu gestaltet und damit arbeitsfähiger gemacht wurden“, erläuterte der Vorsitzende.

    „Nach und nach werden wir jetzt unser Wahlprogramm umsetzen, von der Barrierefreiheit in Lauterbach, über die Neugestaltung des Rathausplatzes bis hin zur neuen Mobilität mit mehr Radwegen und einem besseren öffentlichen Personennahverkehrs“, ermunterte der Vorsitzende die UBL-Mitglieder. Wir werden weiterhin regelmäßige Kontakte mit den Bürgerinnen und Bürgern haben, regelmäßig am Freitagsmarkt teilnehmen, Kamingespräche anbieten, und, und, und…“ so Fehrenbacher in seinem Appell.

    Insgesamt könne man auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Transparenz und Bürgerbeteiligung unter dem Motto „Bürger haben Ideen!“ war von Anfang an die zentrale Botschaft der UBL und so soll es auch weiterhin bleiben, so Fehrenbacher abschließend in seinem Jahresrückblick.

    Der Kassier Manfred Haas konnte auf eine befriedigende Kassenlage verweisen. Zwar habe der Kassenbestand abgenommen, dies sei aber in Wahljahren normal und es sei ja die Aufgabe der Wählervereinigung, die Einnahmen für die Kommunalpolitik einzusetzen. Die weitere politische Arbeit der UBL sei jedenfalls finanziell gesichert. Die Kassenrevisoren haben die korrekte Kassenführung geprüft und bestätigt.

    UBL-Mitglied Werner Bruker beantragte die Entlastung der Vorstandschaft und lobte dabei das Engagement aller Beteiligten und deren Einsatz für die Gemeinde Lauterbach. Die UBL sei inzwischen zu einer dauerhaften und stabilen politischen Kraft geworden, die aus der Lauterbacher Kommunalpolitik nicht mehr wegzudenken sei.

    Bei den anschließenden Wahlen wurde Ansgar Fehrenbacher erneut für zwei Jahre zum Vorsitzenden gewählt. Als Kassenrevisorinnen tätig sind weiterhin Nicole Bastiansen und Britta Schondelmaier. Zu Beisitzern im Ausschuss gewählt wurden Manuela Buchholz, Dietmar Haas, Thomas Glück, Steffi Schrader, Britta Schondelmaier, Volker Wierzba und Sibylle Zerr. Die amtierenden Gemeinderäte sind laut UBL-Satzung automatisch Mitglied im  Ausschuss.

     

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