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Fünfmal 25 Jahre – HECO ehrt Jubilare

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Traditionelle Gerichte aus dem Schwarzwald auf der Speisekarte

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Freitag, 7. August 2020
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    „Wer vieles bringt…“

    Museums- und Geschichtsverein hielt seine Jahreshauptversammlung ab

    SCHRAMBERG  (him) –  Der Museums- und Geschichtsverein Schramberg gehört zu den Aktivposten im kulturellen Leben der Stadt. Im Rückblick auf die Veranstaltungen der vergangenen beiden Jahre, den der Vorsitzende Martin Maurer, bei der Jahresmitgliederversammlung im Schloss gab, wurde das  deutlich.

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    Maurer erinnerte an die Jahresprogramme 2015 mit dem Oberthema 70 Jahre Kriegsende und 2016, das sich mit der Herrschaft Schramberg befasste. Im laufenden Jahr tischt der Verein „Kostbarkeiten aus 150 Jahren Stadtgeschichte“ auf. Dabei standen nicht nur  informative Vorträge auf dem Programm.

    Es gab Zeitzeugenberichte, den Tag des offenen Denkmals im Terrassenbau und in den  Bunkeranlagen an der Geißhalde. Hinzu kommen die Ausstellungen und Veranstaltungen im Tennenbronner Heimathaus. Nicht zu vergessen die Zeitschrift D‘ Kräz. Doch die nachhaltigste Errungenschaft der letzten Jahre dürfte die Gestaltung des „Platzes der Erinnerung an die Herrschaft Schramberg“ bei der St. Maria Kirche sein. Diesen Platz weihte der Verein im vergangenen Jahr ein.

    Die Aktivitäten des Vereins sah Maurer unter dem Motto: „Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen.“ Maurer dankte in diesem Zusammenhang allen  Vorstandsmitgliedern. Auch nannte er die Arbeitsgruppe Heimathaus unter Robert Hermann einen „Aktivposten“.  Besonders dankte er Stadtarchivar Carsten Kohlmann. Dieser befruchte nicht nur die Arbeit des Vereins, sondern auch die Erinnerungsarbeit vieler Vereine und Gruppierungen sowie der gesamten Bevölkerung.

    Mauer wünschte sich, dass an Geschichte interessierte Menschen in Schramberg als neue Mitglieder gewonnen werden könnten. Denn Aufgaben gäbe es genug. Maurer erinnerte an die Falkensteiner Kapelle und eine mögliche Erweiterung und Verbesserung es Geschichtspfades. Der Internetauftritt  des Vereins könne aufgefrischt werden. Auch die Zeitschrift D‘Kräz stehe vor einem Redesign. „Es gibt viel zu tun.“

    Ehrungen für Dieter Kohlmann und Josef Bulach

    Die Regularien gingen anschließend rasch über die Bühne. Bevor aber Stadtarchivar Kohlmann über die „Schramberger Stadtjubiläen im Wandel der Zeit“ sprach, ehrte der Verein den langjährige Redakteur der „Kräz“ Josef Bulach  und einen seiner Autoren: Bulach und Dieter Kohlmann erhielten die „D‘ Kräz-Medaille“.

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    Josef Bulach geehrt. Archiv-Foto: him

    Bulach habe das Redakeurs-Amt in schwieriger Zeit nach dem unerwarteten Weggang von Horst Schöck, seinem direkten Vorgänger, übernommen. „Er hat den guten Ruf dieser Publikation in der Welt der Geschichtsinteressierten in und um Schramberg, der Hobbyforscher und der Geschichtswissenschaft  weiter gefestigt und ausgebaut“, lobte Maurer. Er habe die Idee der Kräz weiterentwickelt und unter anderem durch die Jahres-Chronik, den Bericht des Oberbürgermeisters und durch einen Zusatz zur „Lokalhistorischen Literatur“ wertvoller und als Nachschlagewerk noch interessanter gemacht.

    Der „Experte für Kleindenkmale“ Kohlmann habe einen grundlegenden Aufsatz über  die Geschichte des Friedhofes der Stadt um die St. Maria beziehungsweise St. Nikolaus Kirche geschrieben. Dieser war „Grundlage für die Zustimmung des Denkmalamtes zur Disloziierung der alten Grabsteine aus der Herrschaftszeit gewesen“.  Ohne diese Arbeit von Dieter Kohlmann wäre die Einrichtung des „Platzes der Erinnerung an die Herrschaft Schramberg“ so nicht möglich gewesen, so der Verein.

     

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