Am Mitt­woch hat die Gewerk­schaft Ver­di ihre Jubi­lar­fei­er im his­to­ri­schen Pflug­saal in Rott­weil gefei­ert. Dar­über berich­tet die Gewerk­schaft in einer Pres­se­mit­tei­lung.

An die­sem Tag wur­den unse­re Jubi­la­re für ihre 25‑, 40‑, 50‑,60- und 70-jäh­ri­ge Gewerk­schafts­zu­ge­hö­rig­keit geehrt. Begon­nen hat unse­re Jubi­lar­fei­er mit einem musi­ka­li­schen Bei­trag von dem Duo El Rond­ador mit dem Frei­heits­chor von Ver­di.

Die dies­jäh­ri­ge Begrü­ßungs­re­de hielt unse­re Bezirks­ge­schäfts­füh­re­rin Syl­via Nosko und für den Bezirks­vor­stand die Bezirks­vor­stands­vor­sit­zen­de Ursu­la Han­ser. Gaby Stra­schew­ski,  stell­ver­tre­ten­der Bezirks­se­nio­ren­vor­sit­zen­der wen­de­te sich mit einem Gruß­wort an alle Anwe­sen­den, erwähn­te, dass die Senio­ren­ar­beit wich­tig für die Gewerk­schaft ist und wies auch auf deren Akti­vi­tä­ten hin.

Ver­di-Lan­des­lei­ter Mar­tin Gross. Fotos: pm

Ver­di-Lan­des­lei­ter Mar­tin Gross kam aus Stutt­gart zu unse­rer Jubi­lar­fei­er ange­reist, wor­über wir uns sehr gefreut haben. Er bot in sei­ner Rede unter ande­rem einen geschicht­li­chen Rück­blick auf die Zeit vor 25, 40, 50, 60 und 70 Jah­ren, was damals poli­tisch, kul­tu­rell und medi­al die Menschen/Gesellschaft in der gan­zen Welt bewegt hat.

Die­se weck­te bei vie­len Gäs­ten Erin­ne­run­gen an ver­gan­ge­ne Zei­ten, oft mit einem lachen­den Auge, aber auch – was das Welt­ge­sche­hen anbe­langt – an eini­gen Stel­len mit einem wei­nen­den Auge. Vie­le pri­va­te Erin­ne­run­gen an die dama­li­ge Zeit gin­gen durch die Köp­fe der Gäs­te, was zu der ein oder ande­ren amü­san­ten Erzäh­lung führ­te.

Nach­dem unse­re Jubi­la­re ein­zeln an das Podi­um zu Mar­tin Gross, Syl­via Nosko und Ursu­la Han­ser gebe­ten wur­den, eine Rose über­reicht beka­men (Urkun­den und Ehren­na­deln wur­den im Vor­feld schon an die Jubi­la­re ver­sen­det) und im Anschluss ein gemein­sa­mes Grup­pen­fo­to von unse­rem Gewerk­schafts­se­kre­tär Andre­as Gal­lus gemacht wur­de, ging es zum gemüt­li­chen gesel­li­gen Teil des Abends über, wel­cher mit einem Drei-Gän­ge-Menü gestar­tet wur­de und von vie­len schö­nen Tisch­ge­sprä­chen beglei­tet war.

”Es war ein gelun­ge­ner Abend mit einem wür­di­gen musi­ka­li­schen fest­li­chen Rah­men, an den wir ger­ne zurück­den­ken”, heißt es abschlie­ßend.