KREIS ROTTWEIL – Die Mit­glie­der­ver­samm­lung des Betreu­ungs­ver­eins im Land­kreis Rott­weil fand in Schram­berg statt. In die­sem Jahr stan­den die Wahl des Vor­stands und die Vor­stel­lung von zwei neu­en Mit­ar­bei­te­rin­nen auf der Agen­da.

Der ers­te Vor­sit­zen­de Alex­an­der Bern­hard begrüß­te die anwe­sen­den Mit­glie­der und Gäs­te. Trotz der sehr som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren hat­ten sich eini­ge Mit­glie­der ein­ge­fun­den und die Ver­samm­lung war somit
beschluss­fä­hig. Die Anzahl von Men­schen, die eine recht­li­che Betreu­ung benö­ti­gen, hat in den letz­ten Jah­ren wei­ter stark zuge­nom­men und so zu einem enor­men Arbeits­an­stieg geführt. Die­ser Umstand ver­an­lass­te den Vor­stand des Betreu­ungs­ver­eins, den Per­so­nal­be­stand
auf­zu­sto­cken.

Als neue Mit­ar­bei­te­rin­nen konn­ten Nora Gün­ter als Ver­eins­be­treue­rin
und Gaby Rom­bach als Ver­wal­tungs­fach­kraft, gewon­nen wer­den. Die neu­en Mit­ar­bei­te­rin­nen wer­den nach ihrer Ein­ar­bei­tung dazu bei­tra­gen, dass die hoch­qua­li­fi­zier­te Arbeit des Betreu­ungs­ver­eins so wei­ter­ge­führt wer­den kann.

Die Mit­glie­der­zah­len des Betreu­ungs­ver­eins sind wei­ter­hin kon­stant und der Ver­ein steht auf­grund der her­vor­ra­gen­den Arbeit des Geschäfts­füh­rers und den Mit­ar­bei­tern des Betreu­ungs­ver­eins auf einer soli­den finan­zi­el­len Basis. Die­se wird durch den Beschluss des Bun­des­ta­ges, die Betreu­er­ver­gü­tung um durch­schnitt­lich 17% zu erhö­hen, wei­ter gestärkt.

Die Ent­las­tung erfolg­te ein­stim­mig und ohne Anmer­kun­gen. Bei den anste­hen­den Wah­len stell­ten sich alle Amts­trä­ger erneut zur Wahl, die vom
Fach­be­ra­ter des VDK Orts­ver­ein Schram­berg, Joa­chim Weing, gelei­tet wur­de. Die Mit­glie­der wähl­ten jeweils ein­stim­mig den gesam­ten Vor­stand erneut in ihre Ämter.

Geehrt wur­den für lang­jäh­ri­ge Mit­glied­schaft: Frau Würth, Frau Ober­dick und Frau Arm­brus­ter. Jede der geehr­ten erhielt einen klei­nen Prä­sent­korb für Ihre Treue. Mit den bes­ten Wün­schen für ein wei­te­res erfolg­rei­ches Jahr, ver­ab­schie­de­te der Vor­sit­zen­de die Mit­glie­der.