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Was Gäste ab Montag im Restaurant beachten sollten

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(Meinung). Die Läden haben wieder geöffnet. Wir haben das vor gut 14 Tagen mit Freude vermeldet. Da war Erleichterung zu spüren, Aufschwung....

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Montag, 25. Mai 2020
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    Blinde erfahren in Schramberg Unterstützung

    Jahreshauptversammlung mit Wahlen bei der Bezirksgruppe Rottweil-Tuttlingen des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Württemberg

    Die Mitgliederversammlung der Bezirksgruppe Rottweil Tuttlingen des württembergischen Blinden- und Sehbehindertenverbands hat sich am Samstag in Heiligenbronn zu ihrer Jahreshauptversammlung getroffen. Darüber berichtet die Bezirksgruppe:

    Die Bezirksgruppenleiterin Maria Pahl begrüßte Brigitte Blessing-Glenk, die Geschäftsstellenleiterin des Verbandes besonders, da diese Ende des Jahres in den Ruhestand gehe. In ihrem Grußwort berichtete Blessing-Glenk über Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz. Der Verband werde dank des Gesetzes eine  eigene Beratungsstelle einrichten können.

    Maria Pahl gab  den Mitgliedern einen  Rückblick auf die Aktivitäten der Bezirksgruppe seit ihrer Wahl zur Bezirksgruppenleiterin im März 2015. Drei Versammlungen im Jahr organisiere der Verband, jeweils im März, im Sommer und in der Vorweihnachtszeit. Außerdem habe die Bezirksgruppenleitung sowie die Delegierten regelmäßig an Gremiensitzungen des Verbandes teilgenommen.

    Ihr Stellvertreter Anselm Schmid vertrete die Bezirksgruppe bei den Selbsthilfegruppenveranstaltungen im Kreis Rottweil. Pahl bedauerte, dass es bisher „nicht gelungen ist, die Mitglieder aus dem Raum Tuttlingen zu integrieren“. Sie erwähnte, es sei sehr positiv, dass Schrambergs Oberbürgermeister Thomas Herzog sehr oft zu den Versammlungen komme. Auch die große Anzahl von Blindenampeln in Schramberg hob sie hervor. Die Stadt Schramberg, aber auch Tuttlingen und der Kreis, würden dem Verband auch immer eine Spende zukommen lassen.

    Die Zahl der Mitglieder sei rückläufig, vor vier Jahren zählte die Bezirksgruppe noch 50 Mitglieder, heute seien es noch 42. Sie berate viele Betroffene am Telefon, die aber  nicht willens seien, Mitglieder zu werden.

    Der Kontostand sei zur Zeit gut, stellte Pahl zufrieden fest. Die sei so auch dank der Bemühungen von Horst Gülich, Bußgelder von der Staatsanwaltschaft einzuwerben.

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    Die Neuwahlen leitete Hans-Jürgen Pahl, der blinde Ehemann von Maria Pahl, wie immer souverän. Anders als bei Sehenden brauchen Blinde zur Wahl andere Mittel als Sehende. Hand heben, ein Kreuz oder ein Name auf einem Wahlzettel scheiden naturgemäß aus. Ein Wahlvorgang ist deshalb wesentlich komplizierter und zeitaufwändiger als bei Sehenden. Zunächst muss die Frage so formuliert sein, dass die mit „Ja“, „Nein“ oder „Enthaltung“ beantwortet werden kann.

    Die Wähler erhalten nämlich drei Stimmmünzen. Eine Metallscheibe mit zwei glatten Flächen für „ja“, eine Scheibe mit einer rauen und einer glatten Oberfläche bedeutet Enthaltung, und eine  Scheibe mit einem Loch steht für „Nein“ – „Durchgefallen“, witzelt  Hans-Jürgen Pahl.

    Zunächst verteilen sehende Wahlhelfer je eine der Münzen an die Wahlberechtigten. Dann stellt der Wahlleiter die Frage: „Hat jedes Mitglied drei unterschiedliche Wahlmarken?“ und bittet, die entsprechende Wahlmarke für Maria Pahl als Leiterin der Bezirksgruppe abzugeben. Eine Wahlhelferin geht mit einer kleinen Dose mit einem Schlitz von Wähler zu Wähler, und diese werfen ihre Ja-, Nein- oder Enthaltungsmünze in die Dose.

    Sind alle Stimmen abgegeben, zählen die Wahlhelfer die Münzen aus. Auf diese Weise war nach etwa zehn Minuten das Ergebnis für Maria Pahl da: 19 Ja und zwei Enthaltungen. In derselben Weise wählte die Versammlung auch ihren Stellvertreter Anselm Schmid. Auch er erhielt 19 Ja und zwei Enthaltungsstimmmünzen. Als Delegierte wählte die Versammlung Heide Manz und Siegbert Leichtle. Beisitzer wurde Horst Güllich. 

    Für das Amt des Beisitzers aus der Gruppe der Stiftungsbewohner kandidierten sowohl Joachim Glöckler als auch Ingo Feldt. Das Rennen machte schließlich Ingo Feldt, der auf 15 Ja-Stimmen und damit zwei mehr als Joachim Glöckler kam.

    Alle Gewählten nahmen die Wahl an, und Maria Pahl dankte ihrem Mann und dem Wahlteam für die Durchführung der Wahlen. Sie wünschte sich, dass der Beirat „weiter gut und erfolgreich zusammenarbeitet“.

     

     

     

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