Schram­berg (pm) – Die poli­ti­sche Ver­ei­ni­gung Bunt­specht traf sich zu einer Mit­glie­der­ver­samm­lung zur Vor­be­rei­tung auf die Kom­mu­nal­wah­len 2019. Hier­über berich­tet die poli­ti­sche Ver­ei­ni­gung in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Als Neue­rung zu den ver­gan­ge­nen Wah­len beschlos­sen die Bunt­spech­te, 2019 bei der Gemein­de­rats­wahl mit einer gemein­sa­men Lis­te „Bunt­specht & Grü­ne“ anzu­tre­ten. Die­ser Beschluss wur­de ein­stim­mig gefasst.

Die Nomi­nie­rungs­ver­an­stal­tung mit den Kan­di­die­ren­den der gemein­sa­men Lis­te soll Mit­te Febru­ar 2019 statt­fin­den. Für inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger bleibt also bis Anfang 2019 Zeit, sich für eine Kan­di­da­tur bei der Gemein­de­rats­wahl zu ent­schei­den. „Unse­re Lis­te steht allen Inter­es­sier­ten offen, denen Umwelt­be­lan­ge ein wich­ti­ges Anlie­gen sind“ beton­te Bunt­specht-Vor­sit­zen­der Peter Schi­mak.

Ein wei­te­res wich­ti­ges The­ma für Bunt­specht ist eine „fuß­gän­ger- und fahr­rad­freund­li­che Stadt“. Der ehren­amt­li­che Rad­be­auf­trag­ter Gun­nar Link berich­te­te von sei­nen bis­he­ri­gen Auf­ga­ben, wel­che vor-ran­gig die Rad-Weg­wei­sung und Beschil­de­run­gen betra­fen. „Bau­li­chen Maß­nah­men gehen lang­wie­ri­ge Pla­nun­gen vor­aus“ so Link. „des­halb sind da noch kei­ne gro­ßen Ver­än­de­run­gen sicht­bar.“. Das Bewusst­sein für den Rad­ver­kehr sei aber gewach­sen. Das kön­ne man bereits aus den Ent­wür­fen für zukünf­ti­ge Umge­stal­tun­gen able­sen. „Für leben­di­ge Orte muss Fuß­gän­gern mehr Vor­rang gege­ben wer­den.“ so Schi­mak. Que­rungs­hil­fen, bei­spiels­wei­se an der Obern­dor­fer Stra­ße oder län­ge­re Grün­pha­sen an Fuß­gän­ger­am­peln, wie in Sul­gen-Mit­te, sei­en da not­wen­dig.