Der ÖDP-Kreisverband Rottweil ist im Landes- und Bundesverband sehr gut vertreten

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Der neue ÖDP-Landesvorstand (von links): Landesvorsitzender Guido Klamt, den zweiten Stellvertreter Josef Wagner, den kürzlich neu gewählten Bundesvorsitzenden Christoph Raabs aus Bayern, die Beisitzerin Monika Diez, den ersten stellvertretenden Landesvorsitzenden Michael Kefer, die Schriftführerin Ute Göggelmann, den Landesschatzmeister Dirk Uehlein und den Beisitzer Dr. Bernhard Keil. Die Beisitzer Matthias Dietrich und Bernd Richter fehlen am Foto. Foto: pm

Kreis Rott­weil / Ger­lin­gen (pm) – Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de fand in Ger­lin­gen der Lan­des­par­tei­tag der ÖDP Baden-Würt­tem­berg statt. Hier­über berich­tet der ÖDP-Kreis­ver­band Rott­weil in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Einer der wich­tigs­ten Tages­ord­nungs­punk­te waren die Vor­stands­be­rich­te, die Ent­las­tung und Neu­wahl des gesam­ten Vor­stands. Bernd Rich­ter aus Schram­berg, Kreis­tags­mit­glied und Vor­sit­zen­der des Kreis­ver­bands Rott­weil, aber auch Stadt­rat in Schram­berg, wur­de als einer der vier Bei­sit­zer mit der höchs­ten Stim­men­zahl der Dele­gier­ten wie­der­ge­wählt. Der KV Rott­weil ist daher mit Vere­na Föt­tin­ger aus Flu­orn-Win­zeln, die ein paar Wochen vor­her beim Bun­des­par­tei­tag in Aschaf­fen­burg als zwei­te stell­ver­tre­ten­de Bun­des­vor­sit­zen­de gewählt wur­de, sehr gut in der Gesamt­par­tei ver­tre­ten. Bei der Wahl der Lan­des­de­le­gier­ten zu den Bun­des­par­tei­ta­gen wur­den Bernd Rich­ter und Edel­traud Mai­er, Kreis­schatz­meis­te­rin des Kreis­ver­bands Rott­weil, als Dele­gier­te gewählt, dazu Vol­ker Lie­ber­mann, stell­ver­tre­ten­der Kreis­vor­sit­zen­der und Stadt­rat in Schram­berg, als Ersatz­de­le­gier­ter.

Ein zwei­ter Schwer­punkt auf dem Lan­des­par­tei­tag war die Vor­stel­lung und Bespre­chung lau­fen­der Aktio­nen: Der Lan­des­ver­band der ÖDP ist einer der offi­zi­el­len Unter­stüt­zer des Volks­an­trags von Mehr Demo­kra­tie e.V.: „Mehr Demo­kra­tie in den Land­krei­sen“, mit dem Bür­ger­be­geh­ren, Bür­ger­ent­schei­de und Ein­woh­ner­an­trä­ge auch in den Land­krei­sen ermög­licht wer­den. Baden-Würt­tem­berg und Hes­sen die letz­ten zwei Bun­des­län­der, in denen dies bis­lang noch nicht mög­lich ist. Dafür müs­sen aller­dings bis März 2019 lan­des­weit ins­ge­samt 40.000 Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten gesam­melt wer­den.

Außer­dem unter­stützt die ÖDP Baden-Würt­tem­berg die Peti­ti­on des Natur­schutz­bunds (Nabu) „Gegen­gift – Pes­ti­zid­ein­satz in Baden-Würt­tem­berg hal­bie­ren“. Die­se Peti­ti­on ist im Inter­net noch bis Ende Juni mög­lich.