Start Ver­eins­mit­tei­lun­gen Ehe­paar Dei­wald räumt beim Kegel­tur­nier des TTC-Sul­gen ab

Ehepaar Deiwald räumt beim Kegelturnier des TTC-Sulgen ab

-

Zum all­jähr­li­chen Kegel­po­kal­tur­nier tra­fen sich 17 Sul­ge­ner Tischtennisspieler/innen im Stamm­haus 1888. Von Titel­ver­tei­di­ger Igor Dei­wald zur Teil­nah­me ani­miert, berei­cher­ten bei den Her­ren gleich sechs neue Ver­eins­mit­glie­der das Star­ter­feld. Der Wett­kampf star­te­te zunächst mit den lang­jäh­ri­gen Mit­glie­dern, die aber teil­wei­se unter ihrer übli­chen Form kegel­ten.

Die Neu­zu­gän­ge erziel­ten dage­gen gute Holz­zah­len und beleg­ten auf Anhieb die Plät­ze zwei bis sechs. Der mehr­fa­che Sie­ger in den Vor­jah­ren, Igor Dei­wald, befand sich eben­falls in einem klei­nen Form­tief, konn­te mit 185 Holz bei 50 Schü­ben (25 in die Vol­len und 25 abräu­men) aber den­noch erneut die Kon­kur­ren­ten abschüt­teln und den Tur­nier­sieg errin­gen.

Äußerst knapp gestal­te­te sich die Ent­schei­dung über die Ver­ga­be des Vize­­­meis­­ter-Titels. Nicht weni­ger als drei Kan­di­da­ten aus einer Fami­lie erho­ben mit der glei­chen Holz­zahl von 180 ihren Anspruch auf die­sen Platz. Hier­bei konn­te sich Vla­dis­lav Kaza­kov durch­set­zen, weil er mit 71 Holz im Abräu­men das bes­se­re und ins­ge­samt bes­te Ergeb­nis des Tur­niers erziel­te. Die Ergeb­nis­se der ande­ren zwei Bewer­ber auf den 2. Platz waren sowohl in die Vol­len als auch beim Abräu­men völ­lig iden­tisch, so dass mit­tels eines zusätz­li­chen Aus­wahl­kri­te­ri­ums die Anzahl der Fehl­wür­fe zu ver­glei­chen waren. Hier hat­te des­sen Bru­der Ana­to­li Kaza­kov drei Fehl­wür­fe weni­ger als sein Vater Ale­xei und ver­wies die­sen auf Platz vier.

Auf den Plät­zen 5 bis 10 folg­ten Alex­an­der Wenz (177 Holz), Alex­an­der Paul (171 Holz), Vor­­jah­­res-Zwei­­ter Mar­kus Moos­mann (169 Holz), Hel­frid Beh­nisch (mit eben­falls 169 Holz aber einem um ein Holz schlech­te­ren Abräu­m­er­geb­nis), Wal­de­mar Leb­sack (157 Holz) und Anselm Pfaff (156 Holz).

Bei den Damen konn­te sich Ele­na Dei­wald mit 163 Holz erst­mals gegen die lang­jäh­ri­ge Erst­plat­zier­te, Gabi Moos­mann (148 Holz), durch­set­zen und mit dem Gewinn des Damen­po­kals den Dop­pel­sieg der Ehe­gat­ten Dei­wald per­fekt machen. Drit­te wur­de Luzia Roth­fuß.   Der zwei­te Vor­stand Chris­ti­an Kopp über­nahm die Sie­ger­eh­rung und über­reich­te die Poka­le.

 

- Adver­tis­ment -