Der Vorstand des Freundeskreises Rottenmünster seit 23 Jahren in gleicher Besetzung (von links nach rechts): Thomas Brobeil, Hans Josef Birner, Rainer Pfautsch, Hans-Martin Kipp und Matthäus Reiser. Foto: Bernd Franz

ROTTWEIL – Seit 23 Jah­ren enga­giert sich der Freun­des­kreis Rot­ten­müns­ter  bereits für psy­chisch kran­ke Men­schen ins­be­son­de­re im Lang­zeit­be­reich des zum Vin­zenz von Paul Hos­pi­tal gehö­ren­den Lui­sen­heims. Für das ver­gan­ge­ne Ver­eins­jahr zog der Vor­sit­zen­de Hans Josef Bir­ner wie­der eine posi­ti­ve Bilanz.

Mit nahe­zu 50 Akti­vi­tä­ten konn­te der Ver­ein eine Zuschuss­fi­nan­zie­rung von cir­ca 18.000 Euro ein­brin­gen. Dies ent­spricht in etwa den von Bir­ner gewor­be­nen Spen­den und den Mit­glieds­bei­trä­gen. Für das jet­zi­ge Ver­eins­jahr lie­gen bereits wie­der zahl­rei­che Anfor­de­run­gen aus den Abtei­lun­gen des Kli­nik- und Heim­be­reichs vor. Der Vor­sit­zen­de dank­te den Vor­stands­mit­glie­dern wie auch den sehr akti­ven Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern der Berei­che für ihren Ein­satz bei der Umset­zung der Ver­eins­zie­le. Einen beson­de­ren musi­ka­li­schen Rah­men für die Mit­glie­der­ver­samm­lung steu­er­te ein Quer­flö­ten­en­sem­ble der Musik­schu­le Rott­weil mit Anna­len Ohn­macht, Leo­nie Ried­lin­ger, Flo­ri­an Bau­mann, Anni­ka Git­ter und deren Lei­te­rin Irena Solo­du­cha-Mole­ta bei.