Fair gehandelter Kaffee. Foto: pm

Schram­berg. Zum Beginn der Fai­ren Wochen gibt es am Sams­tag, 14. Sep­tem­ber, ab 9 Uhr im Schram­ber­ger Welt­la­den eine Kaf­fee­ver­kos­tung – nach dem Mot­to: “War­um statt einer Wein­pro­be nicht ein­mal eine Kaf­fee-Pro­be?“ Hier­über infor­miert der Welt­la­den in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Im den Räu­men des Welt­la­dens – und bei gutem Wet­ter davor – wer­den die unter­schied­lichs­ten fair gehan­del­ten Kaf­fee­sor­ten ange­bo­ten. Gekos­tet kön­nen dabei fol­gend Kaf­fee-Sor­ten: Bio Espres­so Kam­pa­la, hand­ge­pflückt und son­nen­ge­trock­net, Bio Cafe´ Orga­ni­co, öko­lo­gisch ange­baut und lang­zeit­ge­rös­tet, Schram­ber­ger Kaf­fee­Fair­gnü­gen, eine Mischung bes­ter Ara­bi­ca-Sor­ten, gerös­tet in der Kaf­fee­rös­te­rei CAP@CINO der Lebens­hil­fe in Wald­mös­sin­gen, Part­ner­schafts­kaf­fee aus dem Hoch­land der Gra­na­dil­las in Gua­te­ma­la, lang­zeit­ge­rös­tet von der Kaf­fee­büh­ne in Biber­ach, Ita­lie­ni­scher Bio Espres­so, kom­po­niert aus Ara­bi­ca Boh­nen aus dem Hoch­land Gua­te­ma­las, Mexi­kos und Äthio­pi­en, Bio Cafe‚Schonkaffee, 100 % rei­ner Bio Ara­bi­ca.

Fair gehan­delt bedeu­tet:  Lang­fris­ti­ge, trans­pa­ren­te und part­ner­schaft­li­che Han­dels­be­zie­hun­gen ohne Zwi­schen­han­del. Im Rah­men die­ser Ver­kos­tung wird über die Her­kunft und den Anbau die­ser Sor­ten sowie über die Situa­ti­on der vor­wie­gend Klein­bau­ern in den Anbau­ge­bie­ten, zum Bei­spiel in Gua­te­ma­la, berich­tet.