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Dienstag, 10. Dezember 2019
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Unterwegs auf dem Traufgang Zollernburg–Panorama

Wan­de­rung Schwarz­wald­ver­ein unter­wegs ent­lang der Trauf­gang­kan­te

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Schram­berg. Bil­der­buch­wet­ter bescher­te die Wan­de­rer des Schwarz­wald­ver­eins Schram­berg bei der Wan­de­rung Zollernburg–Panorama. Die­ser Rund­weg wur­de 2011 als zweit­schöns­ter Wan­der­weg Deutsch­lands aus­ge­zeich­net, wie der Schwarz­wald­ver­ein in einer Pres­se­mit­tei­lung infor­miert.

Gestar­tet am Park­platz Stich bei Onst­met­tin­gen ging es sanft berg­an ent­lang der Berg­kan­te durch den herbst­lich gefärb­ten Wald. Am Aus­sichts­punkt Hei­li­gen­kopf bot sich ein ers­ter Blick auf die Burg. Wei­ter geht es an der Trauf­kan­te und über Wie­sen, vor­bei am Zol­lersteig­hof . Immer wie­der öff­net sich der Wald und lässt über die stei­le Alb­trauf­kan­te hin­weg auf die groß­ar­ti­ge Alb­land­schaft mit ihren Gemein­den im Tal bli­cken.

Als nächs­tes wird das Zel­ler Horn erreicht, mit Blick auf die berühm­te Burg Hohen­zol­lern. Bei einer Ves­per­pau­se konn­te jeder den Pan­ora­ma­blick auf das majes­tä­ti­sche Wahr­zei­chen des Zol­lern­alb­krei­ses genie­ßen. Gut gestärkt ver­lässt die Grup­pe die­ses herr­li­che Fleck­chen Erde und wan­dert wei­ter an der Alb­trauf­kan­te ent­lang. Dann wird der Hohen­zol­lern­gra­ben pas­siert und das Natur­denk­mal Hang­en­der Stein erreicht.

Nach Errei­chen des Kohl­win­kel­fel­sen führt die Tour durch cha­rak­te­ris­ti­sche Wachold­erhei­den, vor­bei am Raich­berg und die Grup­pe kehrt durch den Schlucht­wald berg­ab zurück zu unse­rem Start­punkt.

Nach knapp sechs Stun­den Geh­zeit, 16 Kilo­me­ter und 412 Höhen­me­ter freu­en sich alle auf die Schluss­ein­kehr. In der uri­gen Trauf­gang­hüt­te Brun­nen­tal – wo es auch köst­li­che Alb-Lei­­sa gab – bedank­te sich die Wan­der­grup­pe bei den Orga­ni­sa­to­ren Klaus und Bea­te Schnap­pin­ger für die gelun­ge­ne Tour.

 

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